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Faszination Drückjad - Wenn alles passieren kann....

Reisebeschreibung

Drückjagdfieber - Wenn alles passieren kann....

Kaum eine Jagdart übt einen derartigen Reiz bei uns Jägern aus, wie Drückjagden. Allein auf seinem Stand im herbstlichen oder winterlichen Wald zu stehen, sich eins zu fühlen mit der Natur, das ferne Hundegeläut…

Drückjagdfieber - Wenn alles passieren kann....

Kaum eine Jagdart übt einen derartigen Reiz bei uns Jägern aus, wie Drückjagden. Allein auf seinem Stand im herbstlichen oder winterlichen Wald zu stehen, sich eins zu fühlen mit der Natur, das ferne Hundegeläut im Ohr zu haben und zu wissen, dass jeden Moment alles passieren kann…..

Wechselt dann noch Schwarzwild an und man sieht, wie sich die Rotte zur Perlenkette aufgereiht durch den Schnee schiebt, merkt man wie die Spannung um sich greift und jede Faser seines eigenen Körpers fest umschlossen hat.

Drückjagden sind intensive Erlebnisse der Extraklasse, wirken elektrisierend und verlangen dem Schützen alles ab. Unter den Einflüssen von Witterung und permanente Anspannung, bleiben die erlebten Impressionen nachhaltig haften.

Wann erleben sie Ihre Drückjagd?

Ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Treibern, Hunden und Schützen

Mit einer drückjagderfahrenen Gruppe können hohe Strecken erzielt werden. Die Treiben sind ausgesprochen gut organisiert. Es wird mit einer eingespielten Treiberwehr und sehr gut arbeitenden Hunden gejagt.

Wie läuft was?

Einen generellen Ablauf zu beschreiben ist fast unmöglich, hängt dieser doch von zu vielen Faktoren wie Witterungslage, Revier, Anzahl der Jagdtage, Gruppenstärke und anderen ab.

Generell wird jedoch nach dem Frühstück ausgerückt zum ersten Treiben. Alle Schützen beziehen ihre Stände und werden sorgfältig an diesen eingewiesen. Falls die Zeit und die Größe es zulassen, wird anschließend noch ein Treiben durchgeführt, ehe sich zum gemeinsamen Mittagessen in freier Natur getroffen wird.

Nach dem Mittagessen werden dann je nach Revier und Gruppenstärke noch 1 -2 durchgeführt und anschließend am Streckenplatz die Jagd mit Jagdhornklängen und der Übergabe der Brüche beendet.

Als langjähriger Hundeführer von Deutschen Bracken und Durchgehschütze sowie Drückjagdausrichter weiß ich, das „niemals“ vorher eine genaue Anzahl über die Länge und die Anzahl der Treiben gemacht werden kann. Doch seien Sie sich sicher, alle Beteiligten werden ihr Möglichstes tun, um einen maximalen Erfolg herbeizuführen.

Das gemütliche „Schüsseltreiben“ eines jeden Jagdtages mit einem schmackhaften Abendessen, einem guten Schluck und den gemeinsamen Erzählungen der Tageserlebnisse machen eine Drückjagd erst zu dem was sie ist! Eine geteilte Impression!

Ohne Hunde & Helfer läuft nichts....

„Jagd ohne Hund ist Schund“ heiß es und besonders gilt dies für Drückjagden. Auf allen unseren Jagden sind Hundeführer oder Hundeführermeuten mit erfahren und eingearbeiteten Hunden ein absolutes Muss!! Fleißige Helfer, ob nun Zwei- oder Vierbeinig, sorgen dafür, dass das Wild in gewünschte Richtung wechselt und die abgestellten Schützen anwechselt. Hundeführer und Treiber verfügen über langjährige Erfahrungen und wissen wo das Wild zu finden ist und welche Wechsel es nehmen wird.

Doch auch die fleißigen Helfer im Hintergrund, die für das leibliche Wohl beim Mittagessen, dem Bergen des Wildes und mit anderen organisatorischen Dingen betraut sind, tragen in einer perfekten Manier zum Erfolg bei.

Es erwartet Sie eine perfekt eingespieltes Jagdteam, dass Ihnen und Ihren Jagdkameraden zu einem unvergesslichen Erlebnis und großem Waidmannsheil verhelfen wird.

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Verpflegung + Unterkunft

Rundum stilvoll & passend....

Die Unterbringung erfolgt in gehobenen Jagdhäusern oder guten Hotels, um dem Erlebnis einer Drückjagd, den entsprechenden Rahmen zu geben. Je nach Gebiet und Revier sind gemütliche Kaminzimmer vorhanden, in den…

Rundum stilvoll & passend....

Die Unterbringung erfolgt in gehobenen Jagdhäusern oder guten Hotels, um dem Erlebnis einer Drückjagd, den entsprechenden Rahmen zu geben. Je nach Gebiet und Revier sind gemütliche Kaminzimmer vorhanden, in den man nach einer kühlen und winterlichen Jagd, die Lebensgeister neu entfachen kann. Fast immer entsprechen die Zimmer einem normalen oder sogar gehobenen Standard.

Frühstück und Abendessen sind schmackhaft und reichhaltig und lassen wirklich keine Wünsche offen. Wie bei fast allen Drückjagden, schmeckt das Mittagessen im Freien besonders gut. Das Ambiente der Natur lässt eben auch die einfachsten Gerichte köstlich am Gaumen munden. Mittags wird meist ein heißer Eintopf oder eine Suppe gereicht, um die Lebensgeister zu wecken, doch selbstverständlich wird auch Brot, Kuchen, heiße Getränke, Vorspeisen, Wurst und Käse, so wie viele andere Köstlichkeiten gereicht. Stilvoll und gesellig ist es allemal!

Verhungern wird keiner und so mancher hat neben seinen Trophäen auch ein paar Pfunde mehr mit nach Hause getragen.


Gewehr/Optik

Ein Allrounder sollte es sein und gut liegen muss er Ihnen.

Da es vorkommen kann, dass auf unseren Drückjagden auch auf weitere Entfernungen geschossen werden muss, empfehlen wir Zielfernrohre die einen grossen Bereich abdecken. Eine Glas mit 2-10 facher Vergrösserung…

Ein Allrounder sollte es sein und gut liegen muss er Ihnen.

Da es vorkommen kann, dass auf unseren Drückjagden auch auf weitere Entfernungen geschossen werden muss, empfehlen wir Zielfernrohre die einen grossen Bereich abdecken. Eine Glas mit 2-10 facher Vergrösserung ist ideal, doch sicherlich sind auch Drückjagdvisiere hervoragend geeignet, je nachdem womit man besser zu Recht kommt. Sie sollten die Waffe mitnehmen mit der Sie auch auf den heimischen Drückjagden am besten zurechtkommen. Halbautomaten sind nicht überall erlaubt. Die Kaliberwahl sollte entsprechend den Anforderungen abgestimmt sein. Mit einer 308, 7x64 oder 30-06, 300. und darüber hinaus sind Sie bestens ausgerüstet. Bei der Wahl des Geschosses sollten Sie keine zu weichen und keine zu harten Geschosse wählen. Die weichen Geschosse sind zu zerlegungsfreudig die Harten verursachen zu wenig tödliche Verletzungen. Beides verursacht nur unnötiges Leid für die Tiere und vermeidbare Nachsuchen, die Männer Material und Zeit binden. Einer der wichtigsten Aspekte ist, dass eventuell angeschweißte Sauen die Hunde binden und das die Hunde an den verletzten Sauen bleiben und somit für lange Zeit nicht mehr an den gesunden Sauen arbeiten. Dies wirkt sich auf den Erfolg der gesamten Jagd aus! Ein Besuch im Schiesskino sollte selbstverständlich sein und gibt für diese Art der Jagd die nötige Übung und Sicherheit.


Kleidung/Equipment

Wetterfest und strapazierfähig muß Ihre Kleidung sein.

Gute und warme Funktionsunterwäsche und gute Pirschstiefel oder Bergschuhe und Socken sind wichtig. Ein Sitzrucksack oder ein Jagdstuhl geben Gelegenheit sich auch mal auszuruhen. Wärmepads, Handschuhe und eine…

Wetterfest und strapazierfähig muß Ihre Kleidung sein.

Gute und warme Funktionsunterwäsche und gute Pirschstiefel oder Bergschuhe und Socken sind wichtig. Ein Sitzrucksack oder ein Jagdstuhl geben Gelegenheit sich auch mal auszuruhen. Wärmepads, Handschuhe und eine gute Wollmütze sind flexibel einsetzbar und helfen weiter, wenn es wettertechnisch mal nicht so angenehm ist. Wir hatten jedoch auch schon Drückjagden bei fast sommerlichen Wetter. Das Wetter kann man leider nicht beeinflussen. Daher sollten Sie auf alles gefasst sein. Weitere Ausrüstungstipps erhalten Sie gerne in einen persönlichen Gespräch und als Checkliste vor Ihrer Jagd.


Beispielangebot Drückjagd Ungarn

Drückjagd im "Top Revier"- Streckenerwartung ca. 90 Stück

3 Übernachtungen im DZ
3 Tage Vollverpflegung
2 volle Drückjagdtage
inkl. Abschüsse von Schwarzwild & Kahlwild
inkl. Möglichkeit zum Einzelansitz

pro Jäger ab € 1.850,00

Weiter Drückjagden im Angebot. Teilen Sie uns Ihre Vorstellungen mit! Wir beraten Sie gerne!


Inklusivleistungen

  • inkl. aller Transporte im Revier,
  • Treiber und Hunde
  • Jagdorganisation
  • Unterkunft im Doppelzimmer
  • Verpflegung in HP
  • 2 volle Drückjagdtage
  • Abschüsse von Schwarzwild & Kahlwild

Nicht im Preis enthalten

Zuschlag für Einzelzimmer pro Tag € 20,00
Abschussgebühren für Rothirsch  
Kosten für Transfer Flughafen h/z  
Bearbeitungsgebühr je Jäger € 150,00
ungarische Jagdlizenz & Versicherung € 100,00
Trinkgelder & pers. Ausgaben  
Kosten für Mahlzeiten & Getränke außerhalb der Inkludierten  

Trophäen-Gebühren

Es fallen keine weiteren Tropähengebühren an!

Auch die erlegten Keiler sind in der Pauschale inkludiert!


Jagdzeiten und Reiseablauf

1. Tag: Ankunft mit dem eigen Wagen im Jagdgebiet. Wahlweise können Sie auch nach Budapest fliegen und von dort aus zum Jagdgebiet reisen.

2. Tag: Drückjagd/Riegeljagd auf Schwarzwild, Rot- und Damkahlwild ca. 3 Treiben pro Tag

3. Tag;: Drückjagd/Riegeljagd auf Schwarzwild, Rot- und Damkahlwild ca. 3 Treiben pro Tag

4. Tag: Abreise nach dem Frühstück


Benötigte Dokumente

  • gültiger Reisepass
  • Europäischer Feuerwaffenpass, Jagdkarte oder WBK
  • Anmeldeformular
  • Jagdschein als Legitimation um die Waffe und Munition zu den Flugplätzen in Europa transportieren zu dürfen

Alle nötigen Dokumente, um in Ungarn jagen zu dürfen und um Jagdwaffen mitführen zu dürfen, werden wir gerne für Sie vorbereiten.

Alle Dokumente sollten, wenn möglich als PDF oder JPG Kopien an uns gesandt werden, oder als gut lesbare Kopien mit der Post.

Schreiben Sie uns.


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