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Ob Puszta, Balaton oder Danubien
-Böcke der Extraklasse-

Erlebte Jagd

Kalt ist es heute Morgen....

Überraschend für den April, aber verspricht es doch noch ein sonniger Tag zu werden!

Heute ist der erste Jagdtag und die Sonne brennt sich durch den morgendlichen Dunst. Ich fühle mich noch etwas steif…

Kalt ist es heute Morgen....

Überraschend für den April, aber verspricht es doch noch ein sonniger Tag zu werden!

Heute ist der erste Jagdtag und die Sonne brennt sich durch den morgendlichen Dunst. Ich fühle mich noch etwas steif von der gestrigen Anreise, doch bin ich guter Dinge und voller Vorfreude. Mein Berufsjäger ist gerade auf den Hof gefahren und winkt schon freudig. Wir haben gestern Abend das ein oder andere Bierchen miteinander gelöffelt.

Eine Stunde später.....

an einem kleinen Wäldchen, mitten in der Feldflur, haben wir uns an einen Bock herangearbeitet. Zuerst dachte ich- naja der sieht ja ganz brav aus, aber nun bei näherer Betrachtung, sprengt der Bock schier meine Optik. Das Fernglas habe ich erst gar nicht angesetzt, denn nun heißt es die sich bietende Chance zu nutzen. Der Bock steht verdeckt hinter einem Busch. Dass massige und überschwänglich geperlte Gehörn prangt auf dem grauen Haupt. Jetzt darf nichts schiefgehen. Er fängt an zum Schein zu äsen. Hat er uns mitbekommen?

Noch ein kleines Stück dann.......!

Wir sitzen wieder im Wagen und....

fahren zu einem anderen Bockeinstand. Ich kann es immer noch nicht fassen. Hinter mir auf dem Rücksitz des Jagdwagens liegt mein Bock in einer Wildwanne. Immer wieder muss ich mich umdrehen, da ich es kaum glauben kann. Der hat sicherlich über 500 g ausladende Dachrosen und eine Perlung an der ich mich nicht sattsehen kann.

Aber nun heißt es wieder Konzentration - wir steigen aus. Der Zielstock liegt parat und ich fühle eine herrliche Unruhe und Spannung innerhalb der tiefen Zufriedenheit die mich durchströmt.

Bockjagd in Ungarn- ich bin hier- und werde die Pirschen genießen, die da noch kommen werden. (Anton Fehrer)

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Reisebeschreibung

Waidmännisch - Gelebte Tradition & Bauchtum

Ungarn ist seit je her, ein beliebtes Reiseland für Jäger, verbindet man doch mit klangvollen Namen vieler Reviere außergewöhnlich starke Trophäen. In diesem Land sind Medaillenböcke der Extraklasse von jenseits…

Waidmännisch - Gelebte Tradition & Bauchtum

Ungarn ist seit je her, ein beliebtes Reiseland für Jäger, verbindet man doch mit klangvollen Namen vieler Reviere außergewöhnlich starke Trophäen. In diesem Land sind Medaillenböcke der Extraklasse von jenseits der 600 gr. zu erwarten!!

Die Jagd in Ungarn blickt, ähnlich wie die in Deutschland, auf eine Jahrhunderte alte Jagdtradition zurück. Belege hierfür findet man auch darin, dass bereits im 15. Jahrhundert ein erstes Jagdgesetz erlassen wurde. So wurden bereits zu dieser Zeit, die Tradition und der Brauch der Jagd geregelt und gelebt. Dies findet man bis heute so vor, und so werden Waidgerechtigkeit und Brauchtum groß geschrieben. Jagdhornklang und Brüche, sind hier ebenso an der Tagesordnung wie ein von Herzen kommendes Waidmannsheil!

Wer Sie erwartet......

Wir arbeiten seit Jahren mit unserem deutschsprachigen ungarischen Veranstalter Zsolt Botyánszki zusammen. Als gebürtiger Ungar und studierter Forstwirt, verfügt er über beste Beziehungen und Kontakte zu den einzelnen Revieren. In allen hat er persönlich gejagt oder geführt und kennt Natur, Landschaft und die Menschen vor Ort, wie seine eigene Westentasche. Ob nun eine Jagd auf kapitale Rehböcke, auf Hirsche der Spitzenklasse oder Drückjagden, er findet immer die passenden Lösungen. Einige unsere Rehbock Verrückten Kunden schwören auf ihn als Führer und „müssen“ jedes Jahr dorthin!

Zsolt wird Sie mit seiner freundlichen Art und seinem ausgeprägtem Jagdverstand sicherlich begeistern. 

Er spricht ein exzellentes Deutsch und organisiert alle Jagden mit Akribie und Sachverstand. 

Was Sie erwartet.....

Gejagt wird in Ungarn wie meist im heimischen Revier. Es ist eine perfekte Mischung aus Ansitz, an aussichtreichen Plätzen, und der Pirsch zu Fuß. Ob nun ein Ansitz im Frühjahr, an den halbhohen Wiesen oder der aufkeimende Saat eines Feldes, oder eine Pirsch zur Blattzeit an den goldgelben Getreideschlägen, es wird auf jeden Fall ein außergewöhnliches Erlebnis sein, auf wirklich kapitale Böcke zu Weidwerken.

In der Regel wird auf bestätigte Böcke gejagt, was nicht heißt, dass es zu spannenden und erlebnisreichen Zufallsbegegnungen kommen wird. Man beginnt schon früh vor Beginn der Saison damit, reife und kapitale Böcke zu bestätigen. Zwar unterliegen deren Standorte, wie typisch beim Rehwild, noch einer gewissen Wanderung, doch die ungarischen Jagdführer kennen ihr Wild bestens und somit auch deren Verbleib oder aber deren bevorzugtes Revier!

Sie benötigen hierbei natürlich keine herausragende Kondition, da das pirschen sehr langsam vor sich geht und eher einem bewaffneten Spaziergang gleicht! In jedem Fall stellen sich die heimischen Jagdführer exzellent auf die jeweiligen Gäste und deren Bedürfnisse und physische Beschaffenheit ein. Ebenso, wie man es sicherlich aus erzählten Geschichten von bekannten oder befreundeten Jägern kennt.

Die Schussentfernungen entsprechen ebenfalls denen des heimischen Reviers, da man stets bemüht ist den Gast so nah wie möglich an das Stück heranzubringen. So wird nur äußerst selten auf Distanzen von über 200 Metern geschossen, doch egal wie weit die Entfernung ist, sicheres Schießen ist Grundvoraussetzung und wird erwartet.

Meist wird morgens und abends gejagt, wobei in der Blattzeit auch dem brunftenden Rehbock zur Mittagszeit nachgestellt wird. Nach dem Aufstehen und einem kleinen Imbiss, geht es noch in Dunkelheit hinaus. Oft wird mit einem Ansitz an aussichtsreicher Stelle begonnen und anschließend wird ein wenig gepirscht. Die Jagdmethode ist in erster Linie vom vorzufindenden Gebiet, des bestätigten Bockes abhängig! Nach der Jagd erwartet den Jäger dann ein üppiges Frühstück und der Tag dient zum Entspannen, ehe es am Nachmittag erneut auf Ansitz oder Pirsch geht. Während der Blattzeit, wird fast der ganze Tag im Revier verbracht. Teilen Sie Ihre Wünsche vor Ort mit und Sie werden merken, wie sehr man bemüht ist, diese in die Tat umzusetzen.

Wann und Wie reisen....

Die Jagdzeit auf Rehböcke beginnt am 15. April. Zu diesem Zeitraum sind die älteren Böcke schon verfegt aber meist noch grau in der Färbung. Nach der Blattzeit, die Mitte Julie bis in den August hinein dauert, endet allmählich die Jagdzeit. Mit dem 30. September beginnt dann die Schonzeit.  Wer in Ungarn auf hochkapitale Böcke von 500 – 600 gr. jagen möchte, dem empfehlen wir direkt zum Aufgang der Bockjagd im April reisen. Dies ist neben der Blattzeit, wo einem bekanntlich alles passieren kann, die beste Zeit um seinen „Lebensbock“ zu erlegen.

Nicht jeder trachtet nun aber nach hochkarätigen Medaillenböcken und diejenigen, die einfach eine herrliche Bockjagd auf reife Böcke erleben möchten, sind selbstverständlich zu den gerade genannten Zeiten ebenso gern gesehene Gäste. Mai und Juni sind wie bei uns auch, ebenfalls wunderbare Zeiten für die Rehbockjagd. Bietet doch gerade der „Wonnemonat“, mit seinem sprießenden Grün, eine reizvolle Naturkulisse, für ein außergewöhnliches Erlebnis! Teilen sie uns Ihre Wünsche mit, und wir beraten Sie gerne eingehend und versuchen Ihre Fragen nach, der besten Jagdzeit, nach Pauschalangebot oder individueller Nachricht und nach dem passenden Revier für Ihre Vorstellungen zu beantworten.

Für Anreise empfiehlt sich der eigene PKW. Die Einreise, auch mit Waffen, gestaltet sich in EU Länder fast problemlos und bietet der eigenen Wagen vor Ort, auch ein größeres Maß an Flexibilität, wer neben der Jagd auch etwas vom Land erkunden möchte! Wem die Anreise mit dem Wagen zu lang und beschwerlich ist, der kann selbstverständlich auf eine der zahlreichen Flugverbindungen zurückgreifen. Die Flugzeit beträgt, je nach Heimatort, lediglich ca. 1,5 Stunden und die Flugkosten sind meist sehr moderat. Am Flughafen werden Sie dann von unserm Veranstalter oder einem der Jagdführer in Empfang genommen, ehe es zur Weiterfahrt ins ausgesuchte Revier geht. Je nach Auswahl und Lage des Reviers kann dies schon einmal einige Stunden in Anspruch nehmen, doch hat man auf der Fahrt Zeit für einen ersten Austausch und ein Kennenlernen. Budapest, Debrecen und der Flughafen Balaton sind internationale Flughäfen in Ungarn. Die Auswahl des Zielflughafen sowie die Flugbuchung übernehmen wir gerne für Sie, so dass wir die Fahrwege so kurz wie möglich halten.

4 Jagdtage sollten Sie schon einplanen. Etwas kürzer geht sicherlich auch, doch sollten sie sich Zeit nehmen für das Unternehmen „ Lebensbock“. Wetter ist immer eine unkalkulierbare Größe weshalb 4 -5 Jagdtage unser Empfehlung sind! 

Jagdzeiten Rehwild:

Bock 15.04. – 30.09.

Weibliches Rehwild 01.10.- 28.02.

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Verpflegung + Unterkunft

Stilvoll & Variantenreich

 Ob nun als Unterbringung ein typisches Jagdhaus oder ein stilvolles Hotel, erst der Flair machen das "Drum-Herum" der Jagd perfekt.

Stilvoll & Variantenreich

 Ob nun als Unterbringung ein typisches Jagdhaus oder ein stilvolles Hotel, erst der Flair machen das "Drum-Herum" der Jagd perfekt.

Luxuriös oder einfach?

In Ungarn sind die Unterbringungsmöglichkeiten so vielfältig wie das Jagdwild. In vielen Revieren wurden in den letzten Jahren Um- und Ausbau Maßnahmen angestrengt, um die vorhanden Jagdhäuser aufzuwerten. Spartanische Einrichtungen gehören fast ausschließlich der Vergangenheit an und so erstrahlen auch diese Jagdhäuser in neuem Glanz. Gemeinsam mit seinen Jagdkameraden den erfolgreichen Jagdtag in einem typischen Jagdhaus, fern ab der großen Zivilisation bei einem Glas Rotwein ausklingen zu lassen – das Gefühl zu haben weitestgehend unter sich zu sein? Nach einer anstrengenden und kühlen Morgenpirsch im hoteleigenen Wirlpool, die kalten Glieder wieder aufzutauen?

So haben sie also die Wahl, und je nach Revier erwartet Sie entweder eine eher liebevoll und  rustikale Einrichtung oder ein luxuriöses Hotel mit gutem Service.

Auf jeden Fall findet sich für jeden Geschmack die passende Unterkunft!

Kulinarisches:

Spricht man über Ungarns Küche, denken die meisten sofort an „Paprika“ und „Gulasch“.

Paprika ist ein wesentlicher Bestand der nationalen Küche, meist in Gewürzform, auch wenn diese erst im 18. Jahrhundert in das Land kam. Trotzdem sind gefüllte Paprika weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. „Gulasch“ ist in Ungarn eigentlich, eine im Kessel über dem offenen Feuer gegarte Fleischsuppe, die mit Brot verzerrt wird. Wer diese Form der Zubereitung einmal erlebt und gekostet hat, der möchte so schnell keine andere Mahlzeit zu sich nehmen. Weiter typische Gerichte wie Lángos ( in Fett ausgebackener Hefeteig), Letcho, gefülltes Kraut oder Hortobagyer Palatschinken, lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen und versprechen sicherlich das eine oder andere Pfund mehr auf den Rippen. Es ist größtenteils eine deftige Küche und deswegen eben auch äußerst lecker! Doch was wäre eine Reise auf Kapital Rehböcke oder Hirsche, ohne gutes Essen und vollmundig heimischen Rotwein?

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Gewehr/Optik

Rehwildtaugliches.....

Grundsätzlich benötigen Sie eine Waffe mit rehwildtauglichem Kaliber und ausreichend Lichtstarker Optik. Zu empfehlen sind Kaliber ab 6 mm besser noch 7 mm,  wie 243 Win., 6,5 x 55,  6,5 x57, 270. Win., 7 x 64…

Rehwildtaugliches.....

Grundsätzlich benötigen Sie eine Waffe mit rehwildtauglichem Kaliber und ausreichend Lichtstarker Optik. Zu empfehlen sind Kaliber ab 6 mm besser noch 7 mm,  wie 243 Win., 6,5 x 55,  6,5 x57, 270. Win., 7 x 64 oder 30-06 & 308 Win. Ihre Waffe sollte über ein ausreichend variables Tag- oder Dämmerungsglas verfügen, welches Sie auch im heimischen Revier führen.

Ein leichtes Pirschglas sollten Sie auf alle Fälle dabeihaben. Alle Gläser zwischen 7x42 und 10x42 sind bestens geeignet. Sicherlich sind vergleichbare Vergrößerungen ebenfalls geeignet - nur sollte es eben möglichst leicht sein.

Für den Fall, dass Sie mit Ihrer eigenen Waffe anreisen, benötigen Sie einen gültigen europäischen Feuerwaffenpass und eine ungarische Einladung . Diese wird rechtzeitig vor der Jagd von uns für Sie bereitgestellt.

Unser Veranstalter in Ungarn verfügt über mehrere Leihwaffen namhafter Hersteller mit Optiken von Zeiss und Swarowski. Es empfiehlt sich somit ohne eigene Waffe zu reisen, zumal man neben der Jagd in aller Ruhe die Sehenswürdigkeiten der Umgebung erkunden kann, ohne an die sichere Aufbewahrung seiner Büchse denken zu müssen.

Die Einreise mit der eigenen Waffe gestaltet sich problemlos, da Ungarn seit 2004 Mitglied der europäischen Union ist. Reisepass, Europäischer-Feuerwaffenpass und die ungarische Jagderlaubnis, die wir für Sie anfordern, sind hierfür ausreichend.

 


Kleidung/Equipment

Was bisher gut war, bleibt es auch....

Spezielle Ausrüstung brauchen Sie nicht!  Einfach ausgedrückt, sollten Sie die Ausrüstung verwenden, die Sie auch bei der Jagd im heimischen Revier auf Rehwild verwenden. Geräuschlose und atmungsaktive…

Was bisher gut war, bleibt es auch....

Spezielle Ausrüstung brauchen Sie nicht!  Einfach ausgedrückt, sollten Sie die Ausrüstung verwenden, die Sie auch bei der Jagd im heimischen Revier auf Rehwild verwenden. Geräuschlose und atmungsaktive Oberbekleidung und festes Schuhwerk hat jeder in seinem Besitz. Machen Sie keine Tests mit neu erworbener Bekleidung oder Schuhwerk, sondern greifen auf das Bewährte und Vorhandene zurück. Passen sie Ihre Ausrüstung der Reisezeit an. Im Frühjahr kann es mitunter noch Nachtfrost geben und morgens ist es frisch, weshalb sich hier sicherlich eher ein warme Jacke empfiehlt als zu sommerlichen Blattzeitmorgen. Auch kann es im Frühjahr noch teilweise ergiebig regnen, weshalb wetterfestes Schuhwerk eine größere Rolle spielt als zu den teilweise heißen Blattjagd Tagen. Zwar setzen sich auch bei der Jagd in Ungarn immer mehr Tarnmusterkleidungen durch, doch müssen Sie nicht extra für Ihre Jagd Tarnkleidung erwerben. Sicherlich macht diese Art von Kleidung vieles einfacher, doch haben vorher auch schon Generationen von Jägern ohne Sie ihren Lebensbock erjagt. 

 

Hier ein kleine Auflistung zu empfehlender Ausrüstung:

Rehwild:

  • festes Schuhwerk
  • Atmungsaktive, wasserabweisende Oberbekleidung ( falls vorhanden mit Tarnmuster)
  • Regenjacke für den Rucksack
  • Hut mit Krempe oder Schirmmütze
  • leichtes Pirschglas 8 oder 10 fache Vergrößerung
  • Rucksack

 

Weiter ausführliche Ausrüstungstipps erhalten Sie gerne persönlich von uns.


Beispielangebot - Pauschale Rehbockjagd inkl. 3 Rehböcke

4 Reisetage =

3 x Jagdtage

4 x Übernachtungen inkl Halbpension

inkl. 3 Rehböcke bis 300 gr.

ab 1.180,-€ p.P.


Inklusivleistungen

  • 3 x Jagdtage inkl. Führung
  • 4 x Übernachtungen im DZ ( Kategorie II)
  • 4 x Halbpension
  • Abschuss von 3 Rehböcken bis 300gr.
  • Trophäenbewertung
  • Vorpräparation der Trophäen
  • Ungarische Jagdkarte & Versicherung
  • Steuern

Nicht im Preis enthalten

Zusätzliche Abschüsse (gemäß Preisliste)  
Bearbeitungsgebühren € 150,00
Bearbeitunsgebühren Begelitperson € 80,00
Revierfahrten je Kilometer € 1,00
Transferkosten Flughafen h/z  
Einzelzimmerzuschlag € 15,00
Mittagessen € 20,00
Verlängerungsjagdtag € 90,00
Kosten für Mahlzeiten & Getränke außer den inkludierten Leistungen  
Kosten für Begleitpersonen für den Angebotszeitraum € 390,00
Kosten für Anreise & Flüge  

Kosten für Medaillien, falls gewünscht

 

Kosten für Trophäentransporte & sonstige Kosten

 

Trophäen-Gebühren

Rehwild:

< 199 Gramm € 100,00
ab 200 Gramm € 150,00
ab 250 Gramm € 150,00 + 3,00 € / Gramm
ab 300 Gramm € 300,00 + 4,00 € / Gramm
ab 350 Gramm € 500,00 + 9,00 € / Gramm
ab 400 Gramm € 950,00 + 13,00 € / Gramm
ab 450 Gramm € 1.600,00 + 27,00 € / Gramm
ab 500 Gramm € 2.950,00 + 39,00 € / Gramm
Ricken & Kitze je Stück € 45,00
Angeschweißt & nicht aufgefunden (Pauschalangebot) € 125,00
Angeschweißt & nicht aufgefunden (Individualjagd) geschätztes Trophäengewicht

Jagdzeiten und Reiseablauf

Jagdzeiten:

Rehbock           15.04. - 30.09.

Ricke & Kitze    01.10. - 28.02.

Beispielhafter Reiseablauf:

1. Tag        Anreise, Begrüßung & Beziehen der Zimmer, Nachmittags 1 x Pirschgang

2. Tag        Morgens & Nachmittags Jagd auf Rehböcke

3. Tag        Morgens & Nachmittags Jagd auf Rehböcke

4. Tag        Morgens Jagd auf Rehböcke, Heimreise


Benötigte Dokumente

  • Gültiger Reispass oder Personalausweis
  • Europäischer Feuerwaffenpass
  • Ungarische Jagdkarte & Einladung

Schreiben Sie uns.



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Individuelle Reise-Anfrage.



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