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"Hark when the night is falling - Hear! hear the pipes are calling,loudly and proudly calling,Down thro’ the glen..."(The Brave)

Erlebte Jagd

In Sturm und Regen.....

Wieder ein Morgen ein Schottland. Wieder dieses unglaubliche Gefühl hier zu sein. Wieder mal eine Unwetterwarnung und wieder mal nur Regen. Gestern waren wir zwar von den angekündigten Unwettern verschont geblieben,…

In Sturm und Regen.....

Wieder ein Morgen ein Schottland. Wieder dieses unglaubliche Gefühl hier zu sein. Wieder mal eine Unwetterwarnung und wieder mal nur Regen. Gestern waren wir zwar von den angekündigten Unwettern verschont geblieben, doch wurde unserer Kleidung bis aufs Äußerste auf Regentauglichkeit getestet.

Felix hatte gestern schon einen Hirsch erlegen können und nun waren wir mit dem Agro unterwegs auf der stürmischen Nordwest Seite. Immer weiter quälte sich das Agro den Berg hoch, bis Cameron auf einmal abrupt anhielt. Es wäre zwar verrückt, doch wenn wir überhaupt eine Chance haben wollten, dann müssten wir dort drüber, sagte Cameron und deutet auf den nächsten im Süden gelegenen Berg. War ja nur einer dieser kleinen berge von über 1000 Höhenmetern, von denen es nur 11 Stück auf dem Estate gibt. Ich überschlug, Hotel ist auf 100 m Höhe und wir waren nach Handy auf 496 m Höhe, dann waren es noch mehr als 500 Höhenmeter. Also los.

Durch Geröll und Gestein im Sturm....

Der Sturm nahm immer zu, da wir nun ungeschützt den steilen Berg aufstiegen. Immer wieder mussten wir Schutz vor den Unwettterböen in Felsspalten und hinter großen Vorsprüngen suchen und wurden das ein oder andere Mal fast weggeweht. Im Geröllfeld wurde es dann fast brenzlig und beinah hätten wir eine kleine Lawine ausgelöst.  Nach 2,5 Stunden hatten wir den Gipfel erreicht und stiegen nur ein kleines Stück herab und dann....... Stille! Kein Wind, kein Sturm, kein Windgeheul. Nur Regen – Herrlich!

Kurz rasteten wir und plötzlich konnten wir unter uns auf einem kleinen Hügel für einen Augenblick Rotwild ausmachen. Hier war heute nichts mehr typisch schottisch und hier war nun nichts mit Spektiv und Ruhe oder so was, hier waren heute 3 junge Verrückte auf dem Berg und machten Attacke!

Noch nie war er diesen Weg mit Kunden zu Fuß hoch auf den Berg gegangen und das letzte Mal das er überhaupt diesen Aufstieg genommen hatte, lag auch schon mehr als 10 Jahre zurück. Cameron war hier groß geworden und ging auf diesen Berg seit er laufen konnte.

Zügig ging es jetzt den Berg hinunter bis an den Anfang des Vorsprungs. Langsam robbten wir zur Kante vor und nun konnten wir erstmals einige Stück Kahlwild sehen. Weiter hinten hören wir einen Hirsch röhren, da der Wind auf dieser Seite des Hangs fast kaum zu hören war. Der Hirsch zog noch ein Stück und tat sich nieder. Wir mussten näher ran und robbten den Vorsprung herunter auf ein weiteres Plateau, dass wie in Terrassenform angelegten sich davor befand.

Mein Hirsch....

Cameron winkte Felix, doch der sagte urplötzlich es sei meine Zeit. Wie jetzt, ich war doch gar nicht mitgefahren um einen Hirsch zu schießen. Mit Nachdruck schob mich Felix nach vorne und nun lag ich hier also im Anschlag. Wir lagen hier schon gut 20 Minuten so und immer wieder sicherte der Hirsch vermeintlich nach oben. Felix baute die Kamera auf das Dreibein so auf, dass er über die Kante filmen konnte. Wieder sicherte der Hirsch zu uns, doch ließ ihn selbst unser Turneinlage, nicht in Bewegung verfallen. Etliche Rufe mit dem Hirschruf hatte Cameron schon gemacht, doch der Herr dort unten war nicht zum Aufstehen zu bewegen. Nach eine weiteren Gefühlten Ewigkeit erhob er sich endlich. Nun brauchte ich allerdings eine Ewigkeit bis ich ihn endlich halbwegs ruhig im Glas hatte, da das Jagdfieber und die Kälte mir enorm zusetzten. Endlich drückte ich ab und sah den Hirsch zeichnen. Nur eine kurze Todesflucht, die wir mit bloßem Auge sehen konnten, machte er noch, ehe er zusammenbrach.

Wow, mein Hirsch! Mein erster Schotte. Meine verrückte Pirsch und meine Unwetter waren das heute. Wie sich später herausstellen sollte war der Hirsch auf dem linken Licht blind, weshalb er unser Zappelei auf dem Vorsprung gar nicht mitbekommen hatte.

Es war der perfekte Tag und ein perfektes Erlebnis. Und wenn ich mich heute zurückerinnere, dann war Sonnenschein an diesem Tag in meinen Erinnerungen – zumindest in meinem Herzen und in meiner Seele.

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Reisebeschreibung

„In My Defens God Me Defend“ (Scots).....

Schottland (gälisch : Alba) - das ist mehr als nur der Name eines Landes. Schottland beschreibt ein Lebensgefühl, es steht für Freiheitskampf, Naturverbundenheit, Weite und Gastfreundschaft.

Die spannende…

„In My Defens God Me Defend“ (Scots).....

Schottland (gälisch : Alba) - das ist mehr als nur der Name eines Landes. Schottland beschreibt ein Lebensgefühl, es steht für Freiheitskampf, Naturverbundenheit, Weite und Gastfreundschaft.

Die spannende Geschichte und die einzigartige Landschaft, das sind die Elemente, die das Leben in Schottland prägen. Wie in kaum einem anderen Land Europas liegen Tradition und Moderne so nah beieinander, ist die Geschichte im Alltag so intensiv zu spüren.

Schottland, das heißt auch, eines der letzten endemischen Rotwildvorkommen unserer Welt! So fühlt man, dass bei einer Jagd in den Highlands auf Rothirsche, diese Freiheit verbunden mit einer langreichenden Tradition, einen geradezu umschließt.

Wer zu einer Hirschjagd in die schottischen Highlands aufbricht, der tut dies nicht einer kapitalen Trophäe von 10 kg wegen. Sondern um eben jene Freiheit und Naturliebe, jenes Erlebnis von Abenteuer und Weite, was in schottischen Liedern besungen wird, hautnah in sich aufzunehmen.

Der Hirsch wird ihnen nicht entgegenkommen – sie werden ihn also erjagen müssen und werden am Ende eines Tages voller stolz auf ihre Trophäe blicken und wissen, dass es all diese Mühe wert war. Die Mühe als Sie Moor-, Heide- und Berglandschaften durchpirschten, als Sie Flüsse und Bäche überquerten, als Sie ausdauernd dem Hirsch in den Highlands folgten, bis der perfekte Moment gekommen war.

Am Ende einer Jagd gilt, es soll "good sports" gewesen sein!

Wie dorthin....

Von verschiedenen  deutschen Flughäfen aus, ist Schottland mit  Direktflüge nach Glasgow oder Edinburgh sehr gut zu erreichen. Die Flugzeit beträgt ca. 2 Stunden und die Weiterfahrt in das Jagdgebiet ist mit einem angemieteten Wagen schnell zu bewältigen.

Wer auf sein eignes Auto nicht verzichten möchte, der wählt die Anreise mit der Fähre von Zeebrügge oder Amsterdam nach Hull oder Newcastle im Norden Englands. Die Fährpassagen gehen fast alle über Nacht, weshalb man meist zur Mittagszeit das angestrebt Jagdgebiet erreicht!

Für die Einreise nach Großbritannien ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass erforderlich. Die Waffeneinfuhr ist problemlos und bedarf eines „Firearm Permit“ oder eines „Shotgun Permit“, je nach dem was Sie zu jagen gedenken! Die Waffeneinfuhr wird von uns beantragt, wofür Ihr Europäischer Feuerwaffenpass und Ihr Jagdschein ca. 8 Wochen vor Reiseantritt in Kopie vorliegen müssen.

Was Sie erwartet....

Die Rothirschjagd in den schottischen Highlands ist eine reine Pirschjagd, auf der man Ansitzmöglichkeiten vergebens suchen wird.  Gejagt wird in freier Wildbahn in den riesigen Moorgebieten oder den typischen Berglandschaften der Highlands. Man versteht recht schnell, weshalb der Schotte dies als „good sports“ bezeichnet. Doch auch wenn man nicht über die Kondition eines Marathonläufers verfügt, finden sich auf einigen der Estates genügend Möglichkeiten um seinen schottischen zu erjagen. Für diejenigen die fit sind, geht es ohnehin hoch hinaus!

Die typische Jagd beginnt meist nach dem Frühstück mit der Fahrt zum Jagdgebiet, wo Sie von Ihrem Game Keeper oder Stalker und seinem „Ghille“, dem traditionell schottischem Jagdhelfer, in Empfang genommen werden. Nach dem Probeschuss, ob nun mit eigener Waffe oder Leihwaffe, geht es direkt auf die Pirsch. In der Regel wird 2:1 geführt, was den Vorteil das Teilen dieser erlebnisreichen und freien Jagd mitbringt.

Die Stalker kennen ihr Revier wie ihre eigene Westentasche und wissen wo und wann sie nach Wild Ausschau halten müssen. So wird zuerst mit Landrover, AgroCat oder gar direkt zu Fuß, Ausschau nach Rotwild gehalten. Wenn Hirsche ausgemacht sind beginnt das typische „Stalking“! Unter Ausnutzung sämtlicher Deckung wird versucht auf Schussdistanz, meist zwischen 100 – 250 Meter, an das Wild heranzukommen. Die erfahrenen Jagdführer werden die Hirsche ansprechen und Ihnen zum Abschuss freigeben. Das Ziel sind älter und alte Hirsch, meist vom 8 – 10 Kopf und älter, die mit dem Ausgang der Brunft nicht viel zu tun haben, doch werden auch jüngere Abschusshirsch erlegt. In jedem Fall ist die Trophäengüte ohnehin sekundär, da man nach all diesen Strapazen sich auch als König fühlt, wenn man am Stück in das Geweih seines 3 kg Hirsch fasst!!!

Wildbret wird in Schottland groß geschrieben und über gute Schüsse, freuen sich die Stalker immer! Wenn ein Hirsch erlegt ist, dann erfolgt meist ein herzliches Waidmannsheil gepaart mit einem guten Schluck Whisky, und während der Jagdführer mit dem zweiten Jäger weiterpirscht, haben Sie genug Zeit bei Ihrem Hirsch zu verweilen, bis der Ghille eintrifft zum Bergen. Sollte es ihr erster schottischer Hirsch sein, so ist es alter Brauch und Sitte, dass ihr Gesicht mit dem Schweiß des erlegten Stückes gekennzeichnet wird.  

Warten Sie also nicht länger, sondern starten sie in die Highlands……

Wann und Wie.... Jagdzeiten & Jagdtage

Die beste Zeit?

Die Jagdzeit auf Hirsch beginnt am 1. Juli und endet am 20. Oktober eine Jahres. Selten reisen Gäste aus Deutschland zu Beginn der Jagdzeit nach Schottland, da es doch widerstrebt einen Hirsch im Bast zu erlegen. Aufgrund der hohen Abschussvorgaben in Schottland, ist man allerdings auf eine derart lange Jagdzeit angewiesen.  Da ab Ende August alle Hirsche verfegt sind, bietet es sich an dann einen Termin zu buchen. Die besten Aussichten hat man sicherlich in der Brunftzeit von Ende September bis Mitte Oktober, manchmal sogar bis zum Ende Oktober. Dann bietet sich dem Jäger eben auch dies Erlebnis von röhrenden Hirschen in den Highlands.

Wie viele Jagdtage?

Eine generelle Aussage über die Anzahl der einzuplanenden Jagdtage lässt sich nur schwerlich machen, hängt dies doch in erster Linie mit der gewünschten Anzahl der Trophäen zusammen. Außerdem empfiehlt es sich immer einen Tag mehr, des Wetters wegen einzuplanen. Zwar ist das schottische Wetter lange nicht so regnerisch und düster wie es immer beschrieben wird, doch sind Wetterumschwünge in den Highlands doch jederzeit möglich. Wir empfehlen immer die klassische Variante mit 5 Jagdtagen für 2 Rothirsche, bietet sie doch auch genug Zeit sich auf das Land und die Leute einzustellen.

Geben Sie uns Ihren Zeitraum vor und wir beraten Sie gerne und erstellen Ihnen ein Angebot nach Ihren Wünschen!!!

Zusammenfassung der Jagdzeiten:

Red Stag                      01. Juli – 20. Oktober
Sika Stag                     01. Juli – 20. Oktober
Roe Buck                     01. April – 20. Oktober
Driven Grouse               12. August - 10. Dezember
Partridge                       01. September - 31. Januar
Pheasant                      01. Oktober - 31. Januar
Woodcock                    01. September - 31. Januar
Duck & Geese              01.September - 31. Januar
Rabbit & Brown Hare     Ganzjährig
Mixed Rough Shooting   31. Oktober - 31. Januar

   
   

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Verpflegung + Unterkunft

Typisch schottisch...

klassisch, gemütlich und mit Barbetrieb. was braucht man mehr?

Typisch schottisch...

klassisch, gemütlich und mit Barbetrieb. was braucht man mehr?

Natürlich ist die Auswahl der Unterkunft für junge Leute in erster Linie abhängig vom Budget, doch wissen wir eine großartige und kuriose Herberge direkt in Kinlochleven. Ob Hotel oder aber Holz – Kabinen, cool, wird es auf jeden Fall.

Das Mac Donald Hotel in Kinlochleven mit dem wir zusammenarbeiten können wir nur wärmstens empfehlen. Tolles Essen, neu renovierte Zimmer und ein immer gut gelaunter und cooler Chef, der sich auch als Barkeeper verdingt, machen das Ding perfekt.

Wir bekommen Sonderkonditionen und buchen gerne für Euch eine Unterkunft.

Die Bilder entstammen der Seite des Hotel https://www.macdonaldhotel.co.uk/

Kulinarisches: Mehr als Haggis und Minzsauce....

Die schottische Küche läßt keine Wünsche übrig, auch wenn "Haggis" doch für die meisten gewöhnungsbedürftig bleibt!

Die karte des Hotels sowie der fußläufigen Restaurants bieten fangfrischen Fisch und natürlich auch Wild an. Und wer den ganzen Tag jeder Menge Höhenmeter abgerisssen hat, der freut sich auf eine leckere Mahlzeit, ob Burger oder Fish and Chips!

 

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Gewehr/Optik

Bergtauglich....

Für alle Jagden empfehlen wir auf vorhandene Leihwaffen zurückzugreifen, die in ausreichender Zahl und Güte zur Verfügung stehen!

Für die Jagd in den schottischen Highlands benötigen Sie Kaliber mit einer…

Bergtauglich....

Für alle Jagden empfehlen wir auf vorhandene Leihwaffen zurückzugreifen, die in ausreichender Zahl und Güte zur Verfügung stehen!

Für die Jagd in den schottischen Highlands benötigen Sie Kaliber mit einer gestreckten Flugbahn. Die Schotten jagen meist mit der 243 Win., die sich für die teils wechselnden Jagdbedingungen, als ideal herausgestellt hat. Somit sind alle Kaliber ab 6,5 mm geeignet! Empfehlenswert sind Kaliber wie 6,5 x55, 7x64, 30-06 oder 308 Win,

Stärkere Kaliber sind nicht zu empfehlen, da Sie teilweise nicht eingeführt werden können.

Doppelkern oder härtere Teilmantelgeschosse sind gut geeignet. Weichere Geschosse ohne die nötige Penetrationstiefe verursachen unnötige Nachsuchen, die nicht Tierschutzgerecht sind und zudem viel Zeit und Personal in Anspruch nehmen.


Kleidung/Equipment

"Wetterfest"...

In den Highlands schlägt das Wetter häufig binnen weniger Stunden, mitunter sogar Minuten um, daher ist gute wetterfeste Kleidung hier unabdingbar.

Atmungsaktive und wasserfeste Oberbekleidung mit Membranen…

"Wetterfest"...

In den Highlands schlägt das Wetter häufig binnen weniger Stunden, mitunter sogar Minuten um, daher ist gute wetterfeste Kleidung hier unabdingbar.

Atmungsaktive und wasserfeste Oberbekleidung mit Membranen aus GoreTex o.ä. haben sich bei unseren Aufenthalten als bestens Geeignet herausgestellt. Feste, gut eingelaufene Wanderschuhe sind ein Muss, bewegt man sich doch den ganzen Tag über in feuchtem und teils steilem Gelände.  Moderne Tarnkleidung ist sicher empfehlenswert allerdings kein Muss, jagen doch die Schotten meist im traditionellen Tweed! Dieser ist warm, wasserfest und verschwimmt im Muster fast mit er Landschaft. Regenkleidung gegen teils ergiebige Schauer sollte unbedingt in den Rucksack, der ebenso ein fester Bestandteil der Ausrüstung sein sollte.

Anbei einige Ausrüstungsbeispiel:

Hirschjagd:

  • Wanderschuhe, evtl. Gummistiefel
  • Atmungsaktive, wasserabweisende Oberbekleidung (Tarnkleidung)
  • Regenjacke für den Rucksack
  • Hut mit Krempe oder Schirmmütze
  • leichtes Pirschglas 8 oder 10 fache Vergrößerung
  • Pirschstock
  • warme Unterbekleidung
  • Halskrause

Niederwildjagd:

  • Gummistiefel / Wanderschuhe
  • Regenkleidung (aufgrund der Jahreszeit)
  • Hut mit breiter Krempe (schützt das Gesicht etwas vor Niederschlag)
  • Wechselkleidung für den Tag
  • Wasserabweisende, warme Oberbekleidung
  • Signalkleidung / Warnweste
  • Patronentasche

 

Weiter ausführliche Ausrüstungstipps erhalten Sie gerne persönlich von uns....


Erlebnis - Rothirschjagd in den schottischen Highlands

Beispiel Angebote Rothirschjagd Schottland:

Für junge Jäger bis 27 Jahre:

1 Rothirsch, 4 Übernachtungen B&B ab GBP 1.250,00

2 Rothirsche, 5 Übernachtungen B&B ab GBP 2.050,00

Für ältere Jägerinnen und Jäger gilt ein Aufschlag auf oben genannte Preise von je 100,00 GBP


Inklusivleistungen

Rothirsche wie ausgewiesen.

  • Übernachtungen B&B
  • Führung 2:1
  • Fahrten in den Revieren
  • Jagdführer und Jagdhelfer

Nicht im Preis enthalten

  • Waffeneinfuhr-Lizenz pro Waffe GBP 60,00
  • Trophäen-Vorpräparation pro Trophäe GBP 40,00
  • Leihwaffe pro Tag GBP 25,00
  • Munition je nach Verbrauch
  • Nicht jagende Begleitperson - Vollverpflegung pro Übernachtung GBP 125,00
  • Nicht jagende Begleitperson - B&B pro Übernachtung GBP 60,00
  • Einzelzimmer Zuschlag pro Person und Übernachtung GBP 30,00
  • Bearbeitungsspesen pro Jäger GBP 150,00
  • Bearbeitungsspesen pro Begleitperson GBP 80,00
  • Zuschlag für eine Führung 1:1
  • Übernachtungen ausserhalb des Arrangements
  • Zusätzliche Fahrten, falls Sie kein eigenes Fahrzeug haben

Trophäen-Gebühren

  • Zusätzliche Rothirsche, Sikahirsche oder wilde Ziegen auf Anfrage
  • Rehbock ohne Trophäenbegrenzung GBP 350,00

Jagdzeiten und Reiseablauf

Jagdzeiten Rotwild:

01. Juli bis 20.Oktober (Gejagt wird jedoch meist erst ab der 35. Woche)

Brunfttermine: Je nach Witterung fängt die Brunft um den 20. September an und zieht sich bis Mitte Oktober hin.

Von verschiedenen deutschen Flughäfen aus, ist Schottland mit Direktflüge nach Glasgow oder Edinburgh sehr gut zu erreichen. Die Flugzeit beträgt ca. 2 Stunden und die Weiterfahrt in das Jagdgebiet ist mit einem angemieteten Wagen schnell zu bewältigen.

Wer auf sein eignes Auto nicht verzichten möchte, der wählt die Anreise mit der Fähre von Zeebrügge oder Amsterdam nach Hull oder Newcastle im Norden Englands. Die Fährpassagen gehen fast alle über Nacht, weshalb man meist zur Mittagszeit das angestrebt Jagdgebiet erreicht!

Für die Einreise nach Großbritannien ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass erforderlich. Die Waffeneinfuhr ist problemlos und bedarf eines „Firearm Permit“ oder eines „Shotgun Permit“, je nach dem was Sie zu jagen gedenken! Die Waffeneinfuhr wird von uns beantragt, wofür Ihr Europäischer-Feuerwaffenpass und Ihr Jagdschein ca. 8 Wochen vor Reiseantritt in Kopie vorliegen müssen.


Benötigte Dokumente

  • gültiger Reisepass oder auch Personalausweis

Wenn Sie mit der eigenen Waffe jagen:

  • Europäischer-Feuerwaffenpass, Jagdschein

Bitte beachten Sie, dass auch wenn Sie mit der eigenen Waffe jagen möchten eine Jagdlizenz für Sie beantragt werden muss.

Schreiben Sie uns.


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Individuelle Reise-Anfrage.


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