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"Russland - Kapitale sibirische Rehböcke"

Jagd auf das Wild der Zaren

Erlebte Jagd

Russlands Weite, der kapitale Bock und ich

Seit einer halben Stunde versuchten wir nun schon den Bock, der sich völlig seinem Liebesspiel mit seinem Schmalreh hingibt, näher anzugehen. Immer wieder schickten wir einige lieblichen Fieptöne in seine Richtung,…

Russlands Weite, der kapitale Bock und ich

Seit einer halben Stunde versuchten wir nun schon den Bock, der sich völlig seinem Liebesspiel mit seinem Schmalreh hingibt, näher anzugehen. Immer wieder schickten wir einige lieblichen Fieptöne in seine Richtung, um Ihn näher zustehen zu lassen. Und nun endlich wurde er neugierig und setzte sich in Bewegung......

So ähnlich könnte es Anfangen und hier ist also reichlich Platz für Ihren Erlebnisbericht!

Wir freuen uns darauf!


Reisebeschreibung

Bock auf Jagd in Sibiriens Weite....Auf das Wild des Zaren

Russlands Königshaus, die Zaren, blicken auf eine lange Tradition der Jagd zurück. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts erlangte die königliche Jagdkultur der Zaren ihren Höhepunkt. Die Dynastie der Romanows waren…

Bock auf Jagd in Sibiriens Weite....Auf das Wild des Zaren

Russlands Königshaus, die Zaren, blicken auf eine lange Tradition der Jagd zurück. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts erlangte die königliche Jagdkultur der Zaren ihren Höhepunkt. Die Dynastie der Romanows waren es, die die typisch königlichen Jagdmethoden des Beizen und der Hundejagd erstmals verließen und sich der Einzeljagd widmeten. Zar Alexei Michailowitsch sagt man nach, dass er am liebsten auf sibirische Rehböcke waidwerkte. Auf eben jene kapitalen Rehbockgehörne in den Weiten Sibiriens. Wann erfüllen sie sich Ihren Traum von dieser spannenden Jagd auf das Wild des Zaren? 

Der Kurgan- Heimat kapitaler sibirischer Rehböcke

Über eine Fläche von ca. 72.000 km2 erstreckt sich der Kurgan, das westsibirische Tiefland, an der nördlichen Grenze zu Kasachstan. Durch den fruchtbaren Boden, der zumeist flachen Landschaft, wird das Landschaftsbild von Getreide- und Hackfruchtfeldern geprägt. Riesige dazwischenliegende Brachflächen, immer wieder durchzogen von kleineren Wäldern und Hecken, bilden einen idealen Einstand für Rehwild. Das gesamte Gebiet des Kurgan verfügt über ca. 900.000 Einwohner, was zu einer Bevölkerungsdichte von lediglich 13 Einwohner je Quadratkilometer führt, was für Sibirische Verhältnisse geradezu viel ist! Die Wilddichte des sibirischen Rehwildes ist ebenfalls sehr groß, und ist nicht nur für russische Verhältnisse hoch, sondern gilt als die größte der Welt. Jedes Jahr werden hier Rekordtrophäen erlegt, was an den idealen Äsungs- und Lebensbedingungen liegt.

Wie wird gejagd & was erwartet Sie.....

Die Jagd auf den sibirischen Rehbock ähnelt sehr unserer heimischen Jagdart. Überwiegend wird zu Fuß gejagt oder gepirscht und an aussichtreichen Plätzen teilweise angesessen. Allerdings sind Ansitzmöglichkeiten, wie in unseren heimischen Revieren eher Mangelware, weshalb Ansitze meist in provisorischen Schirmen oder hinter einem deckenden Bewuchs stattfinden. Aufgrund der Größe und Weite des Jagdgebietes, ist der Geländewagen ein unverzichtbarer Bestandteil der Jagd, um möglichst an mehreren vielversprechenden Stellen nach einem jagdbaren Bock Ausschau zu halten. Es gehört nicht viel dazu sich auszumalen, wie abwechslungsreich und spannende ein Jagdtag verläuft, an dem man fast den ganzen Tag in der Natur unterwegs ist und nach reifen Böcken Ausschau hält! Wem das Locken des Rehwildes mittels Blatter in die Wiege gelegt worden, der wird ein wahres Paradies vorfinden. Die Kunst der Blattjagd ist erst vor einigen Jahren in Russland bekannt geworden. Dank den vielen Meistern dieses Faches wie Herrn Klaus Demel, die dort als Vorreiter für die wohl spanneste Form der Rehwildbejagung tätig waren, erfreut sich die Blattjagd auch bei den russischen Jagdführern immer größerer Beliebtheit!

Auch wenn das sibirische Rehwild ein wesentlich höheres Wildbrettgewicht als das europäische ausweist, sind die Ansprechmerkmale beider arten gleich. Den reifen Bock erkennt man ebenso, am gedrungen Körperbau sowie dem starken Träger. Das Gehörn der Sibirer ist zumeist sehr endenfreudig, auch kennt es mannigfaltige Gehörnformen! Starke Böcke haben ein Trophäengewicht von 850 – 950 gr., doch werden jedes Jahr eine Vielzahl von Böcken von über 1000 gr. erlegt. An Anblick wird es Ihnen nicht mangeln während Ihres Aufenthaltes und so mancher Jäger berichtete nach seiner Reise, noch nie so viel Rehwild in Anblick bekommen zu haben. Während einer Woche Aufenthalt werden zumeist 2 -3 Rehböcke erlegt. Sicherlich sind auch höhere Strecken möglich, sollten jedoch vorher ausführlich besprochen werden, damit Erwartungshaltung sowie zugewiesen Lizenzen und ausgewähltes Revier übereinstimmen. Lassen Sie uns teilhaben an Ihrem Traum einer sibirischen Rehbockjagd!

Wetter:

Der sibirische Sommer ist etwas kühler als bei uns. Die Tagestemperaturen während der Monate August und September liegen durchschnittlich bei etwa 15- 20 C und kühlen in der Nacht auf Werte bis etwa 5 C ab. Im Oktober ist bereits mit deutlich kühlerem Wetter zu rechnen, so dass die Tageswerte nur noch etw bei max. 10 C liegen. Außerdem ist zu dieser Zeit bereist mit Nachtfrost und mit Regen zu rechnen.

Jagdzeit & Anreise

Die Jagdsaison auf sibirische Rehböcke ist vom 25.August bis 20. Oktober. Der wohl spannenste Zeitraum ist während der Brunft, die direkt am 25. August beginnt und etwa bis Mitte September reicht. Ein grandioses Erlebnis für jeden passionierten Rehwildjäger, der einmal im sibirischen Sommer zur Blattzeit auf den roten Bock waidwerken möchte. Wer über eine Kombination dieser Jagd mit einem Abschuss eines Elches nachdenkt, sollte nach dem 1. Oktober reisen.

Die Anreise erfolgt nach Jekaterinburg. Zahlreiche Fluggesellschaften fliegen über Prag, Helsinki oder Istanbul die viertgrößte russische Stadt an. Nach der Ankunft am Morgen, der Zollabfertigung und der Waffendeklaration, werden Sie von unserem Veranstalter in Empfang genommen. Nachdem das Reisegepäck verladen ist, geht es los auf die Fahrt ins Jagdgebiet. Je nach Revier sollte man sich auf 2,5 – 5 Stunden Fahrt einstellen. Die Straßen sind verhältnismäßig gut ausgebaut und somit wird die Fahrt wie im Fluge vergehen. Nach der Ankunft erfolgt lediglich der obligatorische Probeschuss ehe man sich, nach einem leckeren Abendessen, von den Reisestrapazen etwas erholen kann. Wer sich fit genug fühlt kann auch schon am ersten Abend sich bei einem Pirschgang mit der wunderbaren Natur und Landschaft vertraut machen. Am nächsten Tag steigen sie dann voll ein in Ihre Jagd auf kapitale Rehböcke.

 

Beispielhafter Jagdablauf:

1. Tag           Flug nach Jekaterinburg,Transfer ins Jagdgebiet, Abendpirsch

2.– 6. Tag   Jagd auf sibirische Rehböcke, insgesamt 5 Jagdtage

7. Tag           Rücktransfer zum Flughafen und Heimflug

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Verpflegung + Unterkunft

Standesgemäß & liebevoll eingerichtet......

Auch in den Weiten des westsibirischen Tieflandes wird es einem an nichts fehlen. Wer hier 4 Sterne Hotels erwartet, wird leider enttäuscht sein. Eine Wahl bei der Unterkunft haben Sie dennoch. Hier ein Beispiel…

Standesgemäß & liebevoll eingerichtet......

Auch in den Weiten des westsibirischen Tieflandes wird es einem an nichts fehlen. Wer hier 4 Sterne Hotels erwartet, wird leider enttäuscht sein. Eine Wahl bei der Unterkunft haben Sie dennoch. Hier ein Beispiel eines gemütlichen und urigen Jagdhauses. Was Sie erwartet, ist eine typische sibirische Unterkunft in Holzbauweise, mit liebevollem russischem Flair. Mangeln wird es einem an nichts. Die Zimmer holzvertäfelten Zimmer sind sehr gemütlich und verfügen über ein Bad mit Dusche! Ein liebevoll eingerichteter Aufenthaltsraum mit bequemen Sitzmöbeln und einem offenen Kamin runden das Bild. Hier ist reichlich Platz und das notwendige gemütliche Ambiente, um abends die erfolgreiche Jagd Revue passieren zu lassen.

Haben sie andere Vorstellungen der Unterbringung, so lassen Sie es uns wissen. Wir beraten Sie gerne in dieser Frage!

Sibiriens Küche – Fremde Geschmackswelt erleben

Die sibirische Küche ist über die Jahrhunderte weg durch unzählige Einflüsse verschiedener Völker geprägt worden. In vielen Regionen herrscht ein sehr raues Klima, das sich auch in der kulinarischen Vielfalt zeigt. In den dünn besiedelten Wald – und Tundraregionen sind bis heute Wild- und auch Fischgerichte fester Bestandteil jeder Mahlzeit. Meist wird das Fleisch geschmort oder gekocht oder über dem offenen Feuer getrocknet. So erhält es auch ein würziges Raucharoma. Fleischschnitzel, die tiefgefroren in dünne Scheiben geschnitten werden und anschließend mit Pfeffer und Salz gewürzt werden, sind eine Spezialität. Doch auch für den europäischen Gaumen, finden sich viele Köstlichkeiten. Hier einige der typischen Nationalgerichte:

Pelmeni: Diese sibirische Maultaschenform wird in ganz Russland serviert und kann sowohl als alleinige Mahlzeit oder als Einlage in der Suppe gegessen werden. Im Inneren der kleinen Taschen verbirgt sich eine würzige Hackfleischfüllung und nach dem Formen werden Pelmeni in einer kräftigen Fleisch- oder Gemüsebrühe gekocht.

Omul: Ein Fisch, den es nur im Baikalsee gibt. Dieser kommt in verschiedenen Abwandelungen auf den Tisch, etwa als krosser Grillfisch oder als zarte, dampfgegarte Variante. Auf unnötige Zugabe von Gewürzen wird dabei verzichtet. Lediglich etwas Salz unterstreicht den interessanten Eigengeschmack des Omuls.

Blini: Die Pfannkuchen sind wohl eine der berühmtesten Speisen, die man aus der sibirischen Küche kennt. Sie können einfach nur mit saurer Sahne oder mit verschiedenen Sachen gefüllt werden. Zu den Klassikern zählen Blinis mit Beeren oder Fleisch.

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Gewehr/Optik

Rehwildtaugliches.....

Grundsätzlich benötigen Sie eine Waffe mit rehwildtauglichem Kaliber und ausreichend Lichtstarker Optik. Zu empfehlen sind Kaliber ab 7 mm. wie beispielsweise  7 mm Rem.Mag.,30/06, 308 Win., 300 Win.Mag. Da sibirisches…

Rehwildtaugliches.....

Grundsätzlich benötigen Sie eine Waffe mit rehwildtauglichem Kaliber und ausreichend Lichtstarker Optik. Zu empfehlen sind Kaliber ab 7 mm. wie beispielsweise  7 mm Rem.Mag.,30/06, 308 Win., 300 Win.Mag. Da sibirisches Rehwild wesentlich stärker ist als unser heimisches, sollte man auf jeden Fall über entsprechende Reserven bei seinem Kaliber verfügen. Auch ist immer mit stärkerem Wild wie Schwarzwild zu rechnen.  Ihre Waffe sollte über ein ausreichend variables Tagglas verfügen, welches Sie auch im heimischen Revier führen.

Ein leichtes Pirschglas sollten Sie auf alle Fälle dabeihaben. Alle Gläser zwischen 7 x 42 und 10 x 42 sind bestens geeignet.

Für den Fall, dass Sie mit Ihrer eigenen Waffe anreisen, benötigen Sie einen gültigen europäischen Feuerwaffenpass. Die Beantragung der Einfuhgenehmigung übernehmen wir für Sie!


Kleidung/Equipment

Bewährtes & Getarntes....

Spezielle Ausrüstung brauchen Sie nicht!  Einfach ausgedrückt, sollten Sie die Ausrüstung verwenden, die Sie auch bei der Jagd im heimischen Revier auf Rehwild verwenden. Geräuschlose und atmungsaktive Oberbekleidung…

Bewährtes & Getarntes....

Spezielle Ausrüstung brauchen Sie nicht!  Einfach ausgedrückt, sollten Sie die Ausrüstung verwenden, die Sie auch bei der Jagd im heimischen Revier auf Rehwild verwenden. Geräuschlose und atmungsaktive Oberbekleidung und festes Schuhwerk hat jeder in seinem Besitz. Die sibirischen Sommer sind etwas kühler als die heimischen, so sollten sie Ihre Kleidung den Temperaturen anpassen. Tarnkleidung hat sich für die Blattzeit bewährt, bietet Sie in der teils offenen Landschaft etwas mehr Schutz vor wachsamen Augen.

Hier eine kleine Auflistung an Ausrüstungsgegenständen:

Rehwild:

festes Schuhwerk
Atmungsaktive, wasserabweisende Oberbekleidung (falls vorhanden mit Tarnmuster)
Regenjacke für den Rucksack
Hut mit Krempe oder Schirmmütze
leichtes Pirschglas 8 - oder 10 fache Vergrößerung
Rucksack
 
Weiter ausführliche Ausrüstungstipps erhalten Sie gerne persönlich von uns.


Beispielangebot - Kurgan Sibirischer Rehbock

7 Reisetage =

6 Übernachtung im Doppelzimmer D/B/B

5 volle Jagdtage

ab 1.600,-€ pro Jäger


Inklusivleistungen

  • Jagdführung 1:1
  • Flughafentransfer Hin & Zurück
  • Übernachtung im Doppelzimmer inkl. VP
  • Alle Transfers im Jagdgebiet
  • Vorpräparation der Trophäen
  • Dolmetscherbetreuung während der gesamten Zeit

Nicht im Preis enthalten

Formalitätenpaket( Einladung, Waffeneinfuhrgenehmigung, etc,) € 175,00
Kosten für Hotel vor & nach der Jagd  
Kosten für Verpflegung & Getränke in Jekaterinenburg  
Kosten für zusätzliche Transfers  
Bearbeitungsgebühren € 150,00
Persönliche Ausgaben & Trinkgelder  
Visumgebühren  
Kosten für Anreise & Flüge  
Kosten für Begleitpersonen  
zusätzlicher Jagdtag € 250,00
Sonstige Kosten  
   

Trophäen-Gebühren

Sibirisches Rehwild:

bis 650 gr. €  880,00
651 - 800 gr.

€ 1.050,00

801 - 900 gr.

€ 1.250,00

901 - 1000 gr

€ 1.450,00

1001 - 1100 gr.

€ 1.700,00

1101 - 1200 gr.

€ 1.850,00

1201 - 1300 gr.

€ 2.200,00

über 1300 gr.

€ 2.350,00

Angeschweisst & nicht aufgefunden

€ 900,00

 

Schwarzwild (Keiler):

bis 14 cm € 550,00
14,01 - 16,00 cm € 700,00
16,01 - 18,00 cm € 850,00
18,01 - 20,00 cm € 1.000,00
> 20 cm € 1.200,00
Bachen € 1.400,00
Überläufer € 300,00

Jagdzeiten und Reiseablauf

Jagdzeit/Jagdtermine:

25.08. - 15.09.

Beispielhafter Reiseablauf:

1. Tag        Flug nach Jekaterinenburg, Transfer ins Jagdgebiet, Pirsch am Abend

2.-6. Tag    Jagd auf sibirische Rehböcke

7. Tag        Rückfahrt nach Jekaterinenburg, Heimflug


Benötigte Dokumente

  • gültiger Reispass
  • gültiges Visum
  • europäischer Feuerwaffenpass
  • russische Jagdlizenz

Schreiben Sie uns.



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Individuelle Reise-Anfrage.



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