Namibia
- Leoparden -
Sie sind gut - Du mußt besser sein!

Erlebte Jagd

Eine zufällige Begegnung

Im letzten Jahr habe ich hier am Waterberg eine phantastische Jagd auf Kudu, Oryx, Hartebeest und kapitale Warzenkeiler erlebt und war begeistert. Während eines Ansitzes am großen Kududamm hatten wir das unglaubliche…

Eine zufällige Begegnung

Im letzten Jahr habe ich hier am Waterberg eine phantastische Jagd auf Kudu, Oryx, Hartebeest und kapitale Warzenkeiler erlebt und war begeistert. Während eines Ansitzes am großen Kududamm hatten wir das unglaubliche Glück einen Leoparden beim schöpfen zu beobachten. Bei seinem Anblick war die Entscheidung schon gefällt. Eine Leojagd musste sein!

 

Nicht lange gezögert

Da ich es nicht lange aushalten konnte und auch nicht aufschieben wollte, habe ich sofort nach meiner Rückkehr eine Leopardenjagd gebucht. Jede Farm erhält nur eine Leopardenlizenz im Jahr und die sollte meine sein. Wer weiss schon wie lange man noch auf diese imposante Großkatze jagen darf. Am Waterberg ist man sehr froh über die Leopardenjäger, da es nicht nur eine hohen Bestand an Leoparden gibt, sondern da die gefleckten Räuber sich auch jedes Jahr einen erklecklichen Teil der Rinder holen. Gerade die alten Kuder, die weniger Erfolg bei der Jagd haben, schlagen Rinder. So kann der Farmer einen Teil seiner Verluste durch eine Jagd etwas abmildern und fängt nicht jeden Leoparden den er bekommen kann. Somit wird auch den Grossen Predatoren auf der Farm eine Wert zugemessen und daraus Folgerichtig, nachhaltig und umsichtig gejagt. Auf den 42.000 ha werden somit nachhaltig und nach strengen Regeln Leoparden bejagt.

Nervenzerreissender falscher Alarm

Somit sitze ich nun in einem perfekt angelegten Blind. Einem aus Zweigen und stärkeren Ästen angelegten engen Unterstand der sich perfekt in die Landschaft einfügt. Man muss nicht denken, dass die Leoparden diesen Blind nicht kennen. Im Gegenteil. Als wir den Unterstand am Anreisetag nach dem Probeschuss begutachteten haben wir gesehen, dass ein Leopard es sich in unserer Jagdbehausung bequem gemacht hatte und wohl ein kleines Nickerchen dort gemacht hatte.

Wie auch immer. Am gut gewählten Luderbaum hing eine saftige Warzenschweinkeule am Draht.

Ich hatte schon viel mit dem Vermittler, der die Farm seit 20 Jahren sehr gut kennt, darüber gesprochen und er hatte mir prophezeit, dass das Wichtigste bei dieser Jagd Geduld und Sitzfleisch sei. Mit beidem konnte ich aufwarten.

Wir hatten unseren Unterschlupf zeitig bezogen. Mit wir meine ich mein Berufsjäger und ich selbst. Zwei Fahrer hatten uns gebracht und wir alle sind recht laut ausgestiegen und in den Unterstand gegangen. Nach einigen Minuten sind die Beiden wieder gefahren. Der Plan dahinter ist, dass Leos nicht zählen können und nur beobachten wie das Auto wieder wegfährt.

Kurz, wir warten auf das was kommen sollte. Nach zwei Stunden beruhigte sich der Busch etwas und die nächtlichen Namibiageräusche klangen auf. Einige Sandhühner mussten noch den vergehenden Tag verabschieden und ein Buschbaby flötete sein melancholisches Lied.

Wir hatten das Gewehr eine 30.06 bereits passend ausgerichtet, um keine unnötigen Geräusche zu verursachen, wenn es darauf ankommt. Immer wieder äugte ich durch die Optik.

Da eine Bewegung im Busch nahe des Luderbaums. Langsam schälen sich die Umrisse eines Tieres aus dem Schatten. Nun schütteln mich doch die Emotionen. Aber leider ein Fehlalarm. Eine Braune Hyäne inspiziert den Baum und reckt sich nach der Keule. Enttäuscht zieht sie wieder ab.

Nach gar nicht so langer Zeit sitzt plötzlich und von mir unbemerkt hat sich die Silhouette eines Leoparden auf den Ast geschoben. Ich bin seltsamerweise ruhiger, dank der Hyäne.

Mein Berufsjäger schaut ebenfalls gespannt durch sein Nachtglas und gibt Entwarnung. Ein Weibchen! Die dürfen nicht bejagt werden. Ich entspanne meine Waffe und mich wieder.
Behände krallt sich die Katze den Draht und zieht die Keule mit einem Schwung auf den Ast.
Frisst ihren Teil und springt in einem Satz wieder zu Boden. Warum hat sie aufgehört zu fressen?
Haben wir sie gestört?

Unablässig wird es dunkler

Mein Atem und mein Herzschlag stört mich selbst. Jedes noch so leise schaben der Kleidung klingt überlaut. Gerade noch rege ich mich über mich selbst auf und mein Gedankenkarussell dreht sich. Wird noch was geschehen. Hat die Katze den Kuder gespürt oder war sie bereits satt? Gedanken die unablässig durch mein Hirn fluten. Plötzlich spannt sich mein Jäger an. Er signalisiert, dass er etwas vernommen hat. Ja richtig- ich höre es jetzt auch. Ein seltsames Geräusch dringt bis zu uns. Es höhrt sich an wie ein heiseres Atmen fast schon ein Röcheln und dann ein kurzes Knurren. Ein Kudu schreckt! Dann kommt er total selbstverständlich und ohne große Umschweife. Ein starker Leopard und läuft schnurstracks am Luderbaum vorbei. Ich fasse es nicht! Wieder vergeht Zeit. Doch da dringt ein Schaben an unsere Ohren. Ein Leopard ist aufgebaumt, schnappt sich das Luder und fängt in aller Seelenruhe an zu fressen. Das ist er der grosse Leo den wir auf den Bildern der Wildkameras gesehen haben. Sicherlich an die 70 kg und sehr schön gezeichnet. Ich sehe die Silhouette klar vor dem nächtlichen Himmel. Ein vorsichtig gehauchtes kaum hörbares „Shoot“ dingt an mein Ohr. Ich korrigiere mein Gewehr etwas und fasse das Blatt der Großkatze. Der Schuss muss sitzen. Einen Leoparden nachsuchen möchte niemand! Was sind das bloß für Gedanken, die einem in den Kopf kommen?

 

Der Leopard fällt!

Sekundenbruchteile später durchbricht der Schuss die Stille. Mündungsfeuer nimmt mir die Nachtsicht, aber ich habe den Leoparden deutlich zeichnen sehen. Danach absolute Stille. Kein Geräusch mehr! Dann ein kurzes brechen im Gebüsch und wieder Stille. Mein Berufsjäger schlägt mir auf die Schulter. „Guter Schuß!“ Wir warten noch eine ganze Weile und rufen über Funk unseren Wagen. Nach gut 40 Minuten kommt der Cruiser langsam näher. Wir leuchten den Platz ab und gehen langsam zum Baum. Die Waffe im Anschlag, gespannt und entsichert. Der Berufsjäger hat zudem seine Pumpgun mit Posten geladen und ist ebenso aufmerksam wie ich. Die Spannung zerrt an meinen Nerven und ich höre meinen Pols überlaut im Kopf. Aber da sehe ich keine 10 Meter von uns entfernt im Busch den Leopardenkuder liegen. Ein mords Brocken. Genau den wollten wir. Der hatte im nahen Kral schon einige Rinderfersen gerissen. Vorsicht ist die Mutter aller Jäger. Aber das ist nicht mehr notwendig. Mein Leopard liegt!

Ich bin ganz benebelt.

Das merken auch die anderen und lassen mich mit dem Leoparden alleine. Ich betaste die imposanten Pranken, die Muskeln und das herrlich gezeichnete Fell. Unvergesslich prägen sich diese Augenblicke in meine Erinnerung. Ich habe einen Leoparden erlegt! Einen der „Big Fife“! Und was für einen- der Kuder brachte 72 kg auf die Waage. Ein Prachtbursche!

Beschwingt fahren wir zur Farm.

Haben uns gefreut beglückwünscht, umarmt und immer wieder erzählt wie es war. Wir haben Glück. Meine Frau und Tochter sitzen mit dem Farmer und einigen Gästen noch am Feuer und geniessen die laue Nacht. Da wir recht spät heimkommen rechnet keiner damit dass wir Erfolg hatten. Hatten wir aber! Freudig zeige ich denen die es wissen sollen meine Leoparden. Wir schiessen noch ein paar schnelle Bilder und feiern bis in die späte Nacht hinein. An schlafen ist bei mir sowieso nicht zu denken. Somit stehe ich früh auf und bereite mich auf eine ausgiebige Fotosession vor. Glücklich bin ich und kann diese ausgesprochen spannende und hoch professionell vorbereitete Jagd nur jedem empfehlen. Im nächsten Jahr bin ich wieder hier. Meine Familie hat schon alles begeistert abgenickt. Dann geht es auf Eland und eine herrliche Rundreise dur dieses unvergleichliche Land- für die Familie!

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Reisebeschreibung

Namibia wir oft als Einsteigerland für die Jagd in Afrika beschrieben.

Da ist sicherlich was dran, aber im Endeffekt auch wieder nicht. Wer einmal dort war kommt wieder. Egal was er sonst noch in anderen afrikanischen Länder erlebt und erlegt hat! Dieses abwechslungsreiche Land…

Namibia wir oft als Einsteigerland für die Jagd in Afrika beschrieben.

Da ist sicherlich was dran, aber im Endeffekt auch wieder nicht. Wer einmal dort war kommt wieder. Egal was er sonst noch in anderen afrikanischen Länder erlebt und erlegt hat! Dieses abwechslungsreiche Land bietet nicht nur von der jagdlichen Seite aus betrachtet so viel, dass man es mit einer Jagdreise alleine nicht alles erfassen kann. Zudem bietet es die Möglichkeit die ganze Familie oder auch nicht jagende Freunde mit in das Erlebnis einzubinden und allen Erwartungen gerecht zu werden. Die Anreise gestaltet sich unproblematisch, da Nonstopflüge von Frankfurt aus mit verschiedenen Fluggesellschaften angeboten werden. Die Air Namibia ist sicherlich eine gute Wahl, da diese Fluggesellschaft sich mit den Bedürfnissen der Jäger und dem Waffentransport gut auskennt. Wir haben mit „hunting-flight service“ einen sehr guten Partner, der uns die Flüge für unsere Kunden zuverlässig organisiert. Die Flüge starten am Abend in Frankfurt und Sie sind landen am frühen Morgen in Windhoek. Durch den nächtlichen Flug kann man die ca. 11 Stunden Flugzeit gerusam verschlafen. Auf dem Flughafen in Windhoek angekommen werden die Einreiseformalitäten zügig erledigt und auch die Waffeneinfuhr ist unproblematisch, da wir Ihnen alle erforderlichen Unterlagen im Vorhinein ausgefüllt mitgeben. Ein Visum wird Ihnen, anhand eines vorausgefüllten Dokuments, das Sie ebenfalls von uns erhalten, in Ihren Reisepass eingestempelt. Ihre Waffe erhalten Sie an einem separaten Schalter und das Reisegepäck kommt auf dem einzigen Gepäckband an. Der Flugplatz ist sehr überschaubar, man wird Sie finden.

Sie werden von unserem Veranstalter am Flughafen abgeholt, oder treten mit einem Leihwagen eine von uns für Sie geplante Rundreise an und jagen im Anschluss dieser Rundreise auf der Jagdfarm.

Auf der Farm angekommen

werden Sie Ihre Zimmer beziehen und abends noch Ihre Waffe zur Kontrolle auf dem Schiessstand probe schießen. Sie werden feststellen, das die Stille des weiten Landes und die Reinheit der Luft dazu beitragen, dass Sie gut schlafen werden. Nur die typischen Namibiageräusche erklingen in der Nacht und am frühen Morgen. Sie werden durch die typischen Rufe der Sandhühner und Perlhühner begleitet die am Morgen ihre Anwesenheit lautstark kundtun. Insgesamt wird man stark entschleunigt und geniesst das Ambiente. Morgens nach einem guten und abwechslungsreichen Frühstück werden Sie sich mit Ihrem Jagdführer am Haupthaus treffen und es geht mit dem Landcruiser auf zur Jagd. Ihr Jagdführer entscheidet wo gejagt wird, da er recht genau weiss wann und wo das gesuchte Wild sich einfinden wird oder gesucht werden sollte. Natürlich haben Sie immer die Wahl auch auf andere Wildarten zu waidwerken. Falls also ein guter Warzenkeiler Ihre Fährte kreuzt sollten Sie nicht lange überlegen. Wobei Sie wissen sollten, dass pro Wildart nur 2 Tiere erlegt werden dürfen.
Nachhaltigkeit und eine waidmännische Jagd werden in Namibia strikt befolgt und sind ein wichtiger Teil der jagdlichen Einstellung der Farmer.

Jagd auf Leopard in Namibia

Bevor die Leopardenjagd beginnt muss eine Lizenz beantragt werden. Jede Farm erhällt pro Jahr nur eine Lizenz. Daher muss man früh genug buchen. Die Jagdführung erfolgt bei einer Leopardenjagd 1:1. Der Jäger sitzte gegen Nachmittag mit dem Berufsjäger in einem spezielle angelgten Blind. Je nach Windrichtung wird auch eine zweiter Blind gebaut. Die Jagd wird schon Monate bevor der Jäger eintrifft vorbereitet. Die Luderplätze werden angelegt. Blinds gebaut und die Leoparden werden gefährtet. Wer auf Leoparden jagen will sollte viel Geduld und Sitzfleisch mitbringen. Auch die innere Einstellung muss passen! Mentale Stärke ist eine wesentlicher Faktor bei dieser Jagd. Neben der Jagd auf den Leoparden muss Luder geschossen werden. Es kann zudem am Tage auf weitere Wildarten gewaidwerkt werden.

Die Jagd kann je nach Erfordernis oder Kondition, auf die Bedürfnissen der Jäger abgestimmt werden. Sie sollten jedoch Mittags ruhen, da die Jagd auf Leopard anstrengend für Körper und vor allem den Geist ist.

Alles ansonsten erlegte Wildbret wird verwertet! Ein Teil des Fleisches geht in die Küche, ein anderer Teil wird den auf der Farm lebenden Arbeitern als Rationen zugeteilt. Nichts kommt um, oder wird verschwändet. Die Trophäen werden für Sie vorpräpariert und die Häute gut eingesalzen und getrocknet. Am Ende Ihrer Jagd werden Ihre Trophäen zu einem zuverlässigen Präparator gefahren und dort für den Transport in Ihr Heimatland vorbereitet oder auf Wunsch auch präpariert.

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Verpflegung + Unterkunft

Brailfeisch und Gemüse aus dem Garten

Die Namibianer grillen gerne- sehr gerne! Das nennt man dann Brailfleisch und das dann zusammen auf dem Feuerplatz inmitten einer gemütlichen Runde. Dabei wird meist Wild und Rindfleisch gebraten. Morgens wird…

Brailfeisch und Gemüse aus dem Garten

Die Namibianer grillen gerne- sehr gerne! Das nennt man dann Brailfleisch und das dann zusammen auf dem Feuerplatz inmitten einer gemütlichen Runde. Dabei wird meist Wild und Rindfleisch gebraten. Morgens wird ein ausgesprochen reichhaltiges Frühstück gereicht. Es gibt Wurst, Käse und verschiedene Marmeladen. Zudem hervorragende Spiegel- oder Rühreier mit Speckstreifen. Das Brot wird selbst gebacken ist jedoch mit unserem Graubrot nicht zu vergleichen. Toast kann sich jeder selbst frisch zubereiten. Abends finden sich alle im grossen und sehr gemütlichen Hauptraum ein und werden vorzüglich bekocht. Es gibt Aufläufe, Fleisch in allen Variationen und frisches Gemüse aus dem eigenen Garten der Farm. Aber auch Nudelgerichte oder Risottos mit Gemüse.

Wenn die Temperaturen es erlauben, wird in der Reedgedeckten Lapa getafelt.

Herrlich ungestört

Die Unterkunft erfolgt in sehr geschmack- und phantasievollen Bungalows die etwas abseits der eigentlichen Gästeunterkünfte liegen oder im Gästehaus. Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Bad und ausreichend Platz. Die Bungalows haben teilweise auch zusätzlich eine Aussendusche. Vor jedem Bungalow befindet sich eine herrliche Terrasse. Somit bleibt viel Raum um sich absolut ungestört zu fühlen.

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Gewehr/Optik

Mitnehmen was einem am besten liegt und zuverlässig ist.

Wir empfehlen mindestens 7x57 für Leopard. Für Oryx und Kudu 308, 30-06, 8x57, 9,3x62 oder .357 H&H. Zu rasante Kaliber sind erfahrungsgemäß nichts für die Jagd im Buschfeld. Diese Kaliber lassen sich zu leicht…

Mitnehmen was einem am besten liegt und zuverlässig ist.

Wir empfehlen mindestens 7x57 für Leopard. Für Oryx und Kudu 308, 30-06, 8x57, 9,3x62 oder .357 H&H. Zu rasante Kaliber sind erfahrungsgemäß nichts für die Jagd im Buschfeld. Diese Kaliber lassen sich zu leicht von Ästen und Gras ablenken. Dies verursacht unnötige Nachsuchen und Leid für das Wild. Zudem werden Männer für die Nachsuchen gebunden und viel wertvolle Jagdzeit vertan. Alle Waffen müssen auf dem Schießstand der Farm eingeschossen werden. Da Sie in Namibia am Tage jagen werden benötigen Sie keine ausgesprochen lichtstarke Optik. Die Wahl des Geschosses ist wichtig. Nicht zu hart und vor allem nicht zu zerlegungsfreudig sollten die Projektile sein. Für die Leopardenjagd sollte das Geschoss kontrolliert aufpilzen, um zum einen eine gute Tötungswirkung zu erreichen jedoch das Fell nicht all zu sehr zu beschädigen. Sie sollten eine gutes nachtaugliches Fernglas und falls vorhanden einen Restlichtverstärker mit sich führen.

Wir werden Sie gerne ausführlich beraten, da wir speziell die Leopardenjagd schon oftmals miterlebt haben.


Kleidung/Equipment

Leise Leise Leise!

Reissfest und atmungsaktiv

Die Kleidung ist ein wichtiger Bestandteil der Jagd.Für die Leopardenjagd empfehlen wir weiche und vor allem leise Fleecestoffe. Sie werden lange sitzen und sollten daher…

Leise Leise Leise!

Reissfest und atmungsaktiv

Die Kleidung ist ein wichtiger Bestandteil der Jagd.Für die Leopardenjagd empfehlen wir weiche und vor allem leise Fleecestoffe. Sie werden lange sitzen und sollten daher bequeme Kleidung mitnehmen. Für die Jagd auf Warzenkeiler und Plains Game haben sich feste Stoffe wie das G 100 von Fjällraven bewährt. Atmungsaktiv und reissfest sollte Ihre Kleidung sein. Bei der Wahl des Schuhwerks sollten Sie sich feste Wanderstiefel einpacken. Es ist ein besseres Gefühl wenn man mit festen Schuhen durch den Busch geht. Die Dornen sind lang und erstaunlich fest.

Wichtig ist ein guter Hut gegen die Sonne. Durch die trockne Luft hat man ein anderes Wärmeempfinden und riskiert leicht einen Sonnenstich, wenn man ohne Kopfbedeckung im Busch rumläuft.

 

 

Gesundheits Tips

Namibia ist ein Reiseland in dem Sie keine außergewöhnlichen gesundheitlichen Risiken erwarten müssen.
Die Waterberg Farm liegt auf über 1.500 m über dem Meeresspiegel. In dieser Höhe benötigen Sie keine Malaria Prophylaxe. Sie sollten selbstverständlich eine Tetanusimpfung haben und können zudem eine Typhus Impfung vornehmen. Beide Impfungen erhalten Sie unproblematisch bei Ihrem Hausarzt. Die aktuellen Gesundheitsempfehlungen erhalten Sie von uns vor Ihrem Reiseantritt.
In die Reiseapotheke gehören zudem ein gutes Desinfektionsmittel (Betaisodona als Creme) Sonnenschutzmittel, Pflaster und eine Pinzette. Zudem empfehlen wir ein Breitband Antibiotikum mitzunehmen und Mittel gegen Durchfall und Verstopfung. Es kann vorkommen, dass sich der Körper auf die veränderten klimatischen Bedingungen anpassen muss. Ansonsten werden Sie sich durch die sehr saubere und trockene Luft sehr wohl fühlen und können Ihren Jagdaufenthalt aus vollen Zügen geniessen. Weiter Ausrüstungstips werden wir Ihnen gerne zusenden, wenn es so weit ist.

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Beispiel Angebot Leopard am Waterberg

12 Aufenthaltstage- bis zu 10 Jagdtage mit Jagdführung 1:1, inkl. 2 Anreisetage, Aufenthalt mit Halbpension, Transfer Flughafen und zurück

pro Jäger € 6.500,00
staatliche Leoparden Lizenz (keine Rückerstattung bei nicht Erfolg) € 1.000,00
Erlegungsgebühr Leopard nur bei Erfolg € 5.000,00

Inklusivleistungen

  • Bait (z.B. junge Warzenschweine) ist inkludiert
  • alle Revierfahrten
  • Jagdorganisation und Jagdführung 1:1, Fährtenleser und Jagdwagen
  • Jagd- und Veterinärpermit, staatliche Ausfuhrgenehmigung der Trophäen
  • Unterkunft im Doppelzimmer, nicht alkoholische Getränke
  • Halbpension (Frühstück und eine Mahlzeit)
  • Transport des Leoparden zum Präparator in Otjiwarongo

Nicht im Preis enthalten

  • zusätzliche Trophäen
  • alkoholische Getränke
  • Trophäentransport in das Heimatland
  • Verpackung und die Vorbereitung der Trophäen durch einen namibianischen Präparator
  • Endpräparation und Transport der Trophäen zum Flughafen in Namibia
  • alle Flüge und Versicherungen
  • Waffentransportgebühren der Fluggesellschaften und Übergepäck
  • entgeltliche Freizeitangebote  auf der Farm (Gamedrive, CCF-Gepardenfarm, Waterberg-Plateau-Nationalpark usw.) und organisierte Rundreisen durch Namibia
  • zusätzlicher Jagdtag auf Leopard € 500,00
  • zusätzlicher Jagdtag auf Plainsgame € 245,00
  • Aufenthaltstag für eine nicht jagende Begleitperson € 110,00
  • Bearbeitungsspesen pro Jäger € 150,00
  • Bearbeitungsspesen für eine nicht jagende Begleitperson € 80,00

Trophäen-Gebühren

Warzenschwein Keiler € 390,00
Kudu € 1.000,00
Oryx € 550,00
Hartebeest € 550,00
Eland € 1.800,00
Impala € 530,00
Zebra € 850,00
Steifen Gnu* € 1.000,00
Springbock* € 650,00
Schwarznasen Impala* € 1.730,00
Blessbock* € 670,00
Weißschwanz Gnu* € 1.400,00
Steinböckchen € 270,00
Schakal € 40,00
Ducker € 270,00
Pavian € 60,00
*Auf Anfrage  

Jagdzeiten und Reiseablauf

Gute Jagdzeiten für die Leopardenjagd: sind im Mai-Juli oder September-Oktober. Auf Wunsch können auch andere Daten abgestimmt werden.

Ankunftstag:

  • 1. Tag: Ankunft am Flughafen in Windhoek - Transfer zur Waterberg Farm, Probeschuss und Besprechung der Jagd

Jagd:

  • 2.-11. Tag: Jagd auf Leopard und erlegen von Bait, weiter Trophäen können auf Wunsch während dieser Zeit gerne bejagt werden.

Abreise:

  • 12. Tag: Transfer zum Flughafen in Windhoek und Rückflug in das Heimatland

Benötigte Dokumente

  • gültiger Reisepass
  • WBK oder/und Europäischer-Feuerwaffenpass, Jagdschein
  • Ihre Flugtickets können wir Ihnen gerne buchen
  • Die benötigten Formulare für die Ein- und Ausreiseformalitäten füllen wir im Vorfeld für Sie aus

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