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"Dschungarischer Alatau"

Dort wo die Sehnsucht wohnt....
auf Steinbock & Maral

Reisebeschreibung

"Farbige Berge" - Dschungarischer Alatau

Dschungarischer Alatau – Schon der Name dieses kasachischen Gebirges elektrisiert! Eng verbunden mit der Sehnsucht nach Abenteuer und Erlebnis, wandern die Gedanken zu einer Gebirgsjagd auf Steinböcke!

Der…

"Farbige Berge" - Dschungarischer Alatau

Dschungarischer Alatau – Schon der Name dieses kasachischen Gebirges elektrisiert! Eng verbunden mit der Sehnsucht nach Abenteuer und Erlebnis, wandern die Gedanken zu einer Gebirgsjagd auf Steinböcke!

Der Dschungarische Alatau ist ein im Südosten von Kasachstan gelegenes Gebirge, an der Grenze zur Volksrepublik China. Über allen andern Gipfeln thront der Alagordy mit seinen 4622 Metern.  Alatau heißt wörtlich übersetzt „ farbige Berge“ und nichts kommt dem so nah, wie diese wunderbare aus dem kirgisischen stammende Übersetzung. Allein das Farbenspiel dieser Gebirgslandschaft, wäre schon alleine eine Reise wert. Das Gebiet des Alatau gilt eine der besten Steinwildregionen der Welt und Kasachstan mittlerweile als das Steinbockland Nummer 1. Schlauchlängen von  bis zu 135 cm kommen jedes Jahr zu Strecke und zeugen somit von einem außergewöhnlichem Wildbestand und einem weitsichtigen Wildmanagement der vergangen Jahre.

Alle Gebirgsjagden sind anstrengend und entbehrungsreich, auch wenn trotz eine Höhe von ca. 3000 Metern das Jagdgebiet gut zu begehen ist und die Tagesstrecken überwiegend auf dem Rücken von Pferden bewältigt werden, sollten Sie eine normale Fitness mitbringen. In jedem Fall empfiehlt sich vor der Jagd eine entsprechende körperliche Vorbereitung, doch muss man keine wahre „Sportskanone“ sein, um seinen Traum vom Sibirischen Steinbock zu erfüllen. Immerhin ähnelt der Altau eher einem Hochplateau, mit wenig bewaldeten und bewachsenen Tälern, farbenprächtigen Almwiesen und schneebedeckten Gipfeln in der Ferne!

Fröhliche Menschen, faszinierende Kultur,  herzliche Gastfreundschaft, spannende Jagd zu Pferd und farbige Gebirgslandschaften erwarten Sie bei Ihrem Erlebnis einer Steinbockjagd!

Wer Sie erwartet......

Wir arbeiten mit einem der namhaftesten Veranstalter im russisch sprachigen Gebiet zusammen. In der Branche genießt er einen Hervorragend Ruf, weshalb der überwiegende Teil der Vermittler in Deutschland mit ihm zusammenarbeitet. Neben Russland und den Staaten des Kaukasus gehören selbstverständlich Kasachstan und Kirgisien zu seinem Hauptgeschäft. Das ganze Team verfügt über Jahrzehnte lange Erfahrung in der Vorbereitung und Durchführung von Hochgebirgsjagden. Sie werden ständig von 2 Guides betreut und geführt und auf eine Organisation auf Spitzenniveau können wir uns Sie sich verlassen. Wir durften es erfahren, dass man stets das Gefühl von „Vollprofis“ betreut zu werden und hoffen Sie bald auch?

Was Sie erwartet....

Nach der Ankunft in Almaty , wo in der Regel auch die erste Nacht verbracht wird, geht es am nächsten Morgen mit dem Wagen in Richtung Dschungarischer Alatau. Die Fahrt dauert ziemlich lang und führt über „Straßen“ die ihre besten Zeiten lange hinter sich haben. Meist gleicht die Fahrt eher einem Slalomparcours, setzt muss der Fahrer doch mit seinem ganzen Können aufwarten um den Schlaglöchern auszuweichen. Gegen Nachmittag erreichen sie das Basiscamp. Hier lernen Sie Ihre Jagdführer und Ihren treuen Freud, dem Pferd, für die nächsten Tage kennen. Anschließend geht es hoch zu Ross hinauf in Richtung Jagdcamp, welches aus Jurten, Wohncontainern oder einfachen Holzhäusern besteht.

Steinböcke sind bekanntermaßen tagaktiv, weshalb die Jagd auch vom Morgengrauen bis zur Dämmerung durchgeführt wird. Allerdings stellt sich die Frage, was man in der entlegen Bergregion rund ums Flycamp auch sonst den ganzen Tag lang tun soll? Morgens beginnt die Jagd mit dem Aufstieg in vielversprechende Bergregionen, um Ausschau nach Wild zu halten. Häufig werden Rudel von ca. 70 -90 Stück in Anblick kommen. Ist ein jagdbarer Bock dabei, wird damit begonnen die Distanz bis auf zumutbare Schussentfernung zu verringern. Unter zumutbarer Schussentfernungen fallen in der Regel Distanzen von 200 -300 Meter, allerdings kann dies auch schon mal darüber liegen. Stellen Sie sich auf jeden Fall auf weite Schussentfernungen ein und nehmen sich genug Zeit und Ruhe um einen sauberen Schuss anzutragen. Gejagt wird auf ausgewachsene, reife Steinböcke im Alter von 7- 8 Jahren mit einer durchschnittlichen Hornlänge von 100 - 115 cm.  Einen Steinbock mit einer Schlauchlänge von 110 cm und mehr, bezeichnet man als guten Bock, über 125 cm Schlauchlänge sind schon als kapital anzusehen, welche sicherlich der Traum und das Ziel jedes Jägers ist! Doch wie überall auf der Welt sind außergewöhnliche Trophäen rar! Am späten Nachmittag wird dann mit dem Abstieg bzw. dem Rückweg zum Flycamp begonnen, wo während der Jagd übernachtet wird. 

Was sonst noch anzutreffen ist....

Kasachstan ist vor allem bekannt für das größte und beste Maral Vorkommen. Häufig wählen Jäger deshalb die Möglichkeit einer Kombination von Steinbock und Maral, kann diese eben wunderbar zur gleichen Zeit und im gleichen Gebiet erfüllt werden. Neben Steinbock und Maral, sind etwas unterhalb deren Einstandsgebiete, sibirische Rehböcke anzutreffen. Zwar ist deren Trophäengüte sicherlich nicht so stark wie in den russischen Ebenen, doch sind 800 – 1000 gr. durchaus anzutreffen. Schwarzwild, Luchs und Wolf sind mit etwas Glück ebenfalls anzutreffen und für den Fall einer unverhofften Begegnung sollte man nicht lange zögern.

Der Alatau ist, wie alle Gebirge in Südost Asien, die Heimat von Adlern und Geiern. Deren Anblick ist vorprogrammiert und es ist schon ein unvergessliches Erlebnis, dem majestätischen Kreisen beider Raubvogelarten zuzusehen. Zeit spielt hier oben kaum eine Rolle und daher lohnt sich eine ausgiebige Beobachtung des Adlerflugs, fühlt man doch die innere Verbundenheit von Jäger zu Jäger! Steinhühner und Ziesel, begleiten einen ebenfalls fast täglich und sorgen somit durch deren Anblick für permanent Kurzweiligkeit.  

Wann und Wie....

Die Jagdzeit auf den sibirischen Steinbock ist vom 01. August bis 15. November. Kann man in den Monaten August und September durchaus Wetterperioden antreffen, in denen man in sommerlicher Kleidung jagen kann, so ist im Oktober durchaus schon mit Schnee und Frost zu rechnen. Eine verlässliche Aussage zum Wetter zu treffen ist schwierig. Kasachstan unterliegt aufgrund der großen Entfernungen zu den Weltmeeren einem Kontinentalklima. Die zu erwartenden Temperaturen im Alatau liegen etwa bei + 5 bis + 19 Grad am Tag und bei + 5 bis - 5 Grad in der Nacht. Sichere Aussagen sind wohl am ehesten unmittelbar vor Reisantritt zu treffen.

Kasachstan liegt gar nicht so weit weg! Flüge von Frankfurt aus dauern ca. 7 Stunden und sind in der Regel recht gut erschwinglich. Nach einer relativ zügigen Abwicklung am Flughafen, bei der Sie bereits von Mitarbeitern des Veranstalters unterstützt werden, steht in der Regel direkt die Fahrt in Richtung Dschungarischer Alatau an. Die Fahrt ist lang dauert einige Stunden und führt über teilweise recht gut ausgebaute Straßen, allerdings auch über Wegbefestigung die etwas abenteuerlich anmuten. Wie schon angesprochen ist die Fahrerfertigkeit beim Ausweichen der Schlaglöcher, durchaus ein Highlight dieser Anreise!  Von dort aus geht mit dem Pferd aufwärts in das Basiscamp. Am nächsten Tag beginnt die Jagd hoch zu Ross! Übernachtet wird während der Jagdtage im sog. Flycamp, welches aus einfachen Zelten besteht. Wem die direkte Fahrt in das Jagdgebiet zu stressig ist, der kann auch gerne eine Nacht am Anfang in Almaty übernachten.

Beispiel Reiseablauf:


1. Tag              Ankunft  in Almaty, Fahrt ins Dschungarische Alatau

2. – 8. Tage      7 Jagdtage

9. Tag              Rückkehr nach Almaty, Übernachtung  im Hotel

10. Tag             Heimflug

 

Wichtig:

Sie benötigen für die Einreise nach Kasachstan ein Visum. Dies muss vorher anhand der Jagdeinladung bei der Botschaft beantragt werden, was von uns für Sie erledigt wird! 

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Verpflegung + Unterkunft

Weiß du wieviel Sternlein stehen.....

Lange Beschreibungen erübrigen sich deshalb!!!   Besteht das Basiscamp noch aus einer festen Unterkunft, so verbringen sie die Zeit während der Jagd im Zelt. Unterschiede oder Sterne in der Zeltklassifizierung,…

Weiß du wieviel Sternlein stehen.....

Lange Beschreibungen erübrigen sich deshalb!!!   Besteht das Basiscamp noch aus einer festen Unterkunft, so verbringen sie die Zeit während der Jagd im Zelt. Unterschiede oder Sterne in der Zeltklassifizierung, sind eher nicht zu erwarten und uns auch nicht bekannt. Doch wer dieses Abenteuer will der weiß auch, dass diese Form der Unterkunft das Erlebnis erst perfekt macht. Die Morgentoilette findet in einem der zahlreichen Gebirgsbäche statt und beschränkt sich das nötigste Minimum. Für „Geschäfte“ ist reichlich Platz und Natur vorhanden!

Kulinarisches:

Auch hier sind allzu lange Beschreibungen überflüssig. Die Verpflegung am Berg ist landestypisch und einfach. Sie besteht überwiegend aus Brot, Käse und Obst, manchmal auch etwas Wurst, und wird mit typisch kaukasischen Vorspeisen und Spezialitäten erweitert. Die Hauptgerichte bestehen meisten Suppen und Eintöpfen, die aus Geflügel oder gar dem gut schmeckendem Wildfleisch hergestellt werden. Sie werden erstaunt mit welchem Abwechslungs- und Einfallsreichtum, köstliche Gerichte gezaubert werden. Verhungern wird niemand, allerdings ist auch nicht unbedingt zu erwarten mit einigen Pfunden mehr zurückzukehren.

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Gewehr/Optik

Weitreichend.....

Da mit Schussentfernungen von bis zu 300 Metern zu rechnen ist, sind rasante Kaliber wie 7 mm Rem. Mag, 300 Win.Mag. oder 338 Win.Mag. oder Vergleichbare zu empfehlen. Steinböcke sind, wie fast alles Bergwild,…

Weitreichend.....

Da mit Schussentfernungen von bis zu 300 Metern zu rechnen ist, sind rasante Kaliber wie 7 mm Rem. Mag, 300 Win.Mag. oder 338 Win.Mag. oder Vergleichbare zu empfehlen. Steinböcke sind, wie fast alles Bergwild, sehr schusshart, weshalb Geschosse mit großer Stoppwirkung dringend ratsam sind! Wie bei jeder Jagd möchte man das Wild möglichst direkt an den Platz bannen, um unnötige und beschwerliche Nachsuchen zu umgehen, sowie spätere Diskussionen auszuschließen. Aufgrund der großen Schussentfernungen empfehlen wir das Mitführen eines am Vorderschaft montierten Zweibeins, bietet es doch eine sicherer Auflage beim Schuss! Eine Lichtstarke Optik, minimal 2,5 – 10 Fach, mit großer Vergrößerung sollte auf der Waffe moniert sein. Sehr zu empfehlen sind Zielfernrohre die mit einer Absehenschnellverstellung (ASV) ausgestattet sind. In Verbindung mit einem Entfernungsmesser lassen diese einen sehr Sichern und komfortablen Schuss zu!

Ein leichtes Pirschglas sollten Sie auf alle Fälle dabeihaben. Alle Gläser zwischen 7 x 42 und 10 x 42 sind bestens geeignet. Sicherlich sind vergleichbare Vergrößerungen ebenfalls geeignet - nur sollte es eben möglichst leicht sein, denn am Berg zählt jedes Gramm!


Wer hat, der kann auch ein leichtes Spektiv mitführen, liefert dies doch wesentlich eindrucksvollere Bilder und Impressionen!

Die Beantragung der Waffeneinfuhrgenehemigung übernehmen wir für Sie! Sicherlich können Sie auch auf eine der vorhanden Leihwaffen zurückgreifen, die den Bedingungen bestens angepasst sind und von namhaften deutschen Markenherstellern stammen.


Kleidung/Equipment

Hightech & Bergtauglich

Beste Ausrüstung verhindert Ungemach!


Ausrüstung ist bei derartigen Bergjagden alles, hängt doch der Erfolg maßgeblich von ihr ab. Greifen Sie auf Multifunktionswäsche aus dem Trekkingbereich…

Hightech & Bergtauglich

Beste Ausrüstung verhindert Ungemach!


Ausrüstung ist bei derartigen Bergjagden alles, hängt doch der Erfolg maßgeblich von ihr ab. Greifen Sie auf Multifunktionswäsche aus dem Trekkingbereich zurück, dies erspart ihnen viel Ärger mit nasser Kleidung und erspart ihnen lange Trocknungszeiten. Die Oberbekleidung sollte aus atmungsaktiven und strapazierfähigen Materialien bestehen, doch sollte diese ebenso geräuscharm sein. Fleecejacken oder Softshell Jacken bieten einen guten Schutz vor Wind und Kühle, insbesondere wenn es gilt vor einem rastenden Rudel zu liegen, und sind zudem noch leicht!

 

Wichtigste Ausrüstungsgegenstände sind gut eingelaufene Wanderschuhe, mindestens Kategorie B besser B/C, und vor allem gut eingelaufenen Wandersocken. Ebenfalls unabdingbar, der leichte Trekkingrucksack mit entsprechender Tragvorrichtung und Hüftgurt.

Hier ein kleine Auflistung zu empfehlender Ausrüstung:

- Feste Wanderschuhe ( Kategorie B oder B/C)
- Atmungsaktive, wasserabweisende Oberbekleidung
- Multifunktionswäsche - Sportwäsche
- Regenjacke für den Rucksack
- Hut oder Schirmmütze
- leichtes Pirschglas 8 - oder 10 fache Vergrößerung
- Rucksack mit Hüftgurt
- Isomatte & Schlafsack
- Entfernungsmesser & Ersatzbatterien
- Medikamente gegen Durchfall und Entzündungen
- Taschenlampe
 
Weiter ausführliche Ausrüstungstipps erhalten Sie gerne persönlich von uns.


Beispielangebot Steinbockjagd in kasachstan / Dschungarischer Alatau

10 Reisetage =

7 x Jagdtage

inklusive Steinbocklizenz

ab € 3.800,-


Inklusivleistungen

  • Jagdführung
  • Unterkunft inkl. Verpfelgung während der Jagd
  • Dolmetscherbetreuung
  • Transfer während der Jagd
  • Vorpräparation & Verpackung der Trophäe im Feld
  • 7 volle Jagdtage zu Pferd


Nicht im Preis enthalten

Formalitätenpaket:

Einladung, Waffeneinfuhrlizenz, Veterinärzertifikat, Transfer Flughafen h/z, Hilfe bei Zollabfertigung

€ 250,00
Zusätzlicher Jagdtag

Preis auf Anfrage

Hotelkosten vor & nach der Jagd

ca. 80 -100 €

Kosten für Versicherungen

 

Bearbeitungsgebühren

€ 150,00

Bearbeitungsgebühren Begleitperson

€ 80,00

Dolmetscherbetreuung je Gruppe und Tag

Preis auf Anfrage

Abschussgebühren Steinbock oder anderer Wildarten  
Flugkosten und /oder Anreisekosten  
Gebühren für Visa  
Persönliche Ausgaben & Trinkgelder  
Getränke & Mahlzeiten außerhalb der inkl. Mahlzeiten  

Kosten für den Trophäentransport im Land u. in das Heimatland

Trophäenvorbereitung, Verpacken für den Transport und Präparation der Trophäe

 je nach Größe und Gewicht der Sendung

Kosten für Begleitpersonen

 Auf Anfrage

Trophäen-Gebühren

Steinbock:

bis 110 cm € 1.600,00
110 cm - 119,9 cm € 2.000,00
120 cm - 129,9 cm

€ 2.300,00

130 cm - 139,9 cm

€ 2.700,00

ab 140 cm

€ 3.100,00

 

Maral:

bis 10 kg € 4.200,00
10 kg - 12 kg € 4.700,00
12 kg - 14 kg

€ 5.300,00

14 kg- 16 kg

€ 5.900,00

über 16 kg

€ 6.500,00

 

Die aufgeführten Trophäengebühren für den Maral gelten nur in Verbindung einer Kombinationsjagd von Steinbock & Maral im Gebiet Kolsay Koldery.


Jagdzeiten und Reiseablauf

Jagdtermin:

01.08. - 25 10..

Beispielhafter Reisablauf:

1. Tag       Ankunft in Almaty & Transfer ins Jagdgebiet

2.-8. Tag   Jagd auf Sibirischen Steinbock

9. Tag       Rückkehr nach Almaty & Übernachtung

9. Tag       Heimflug nach Deutschland


Benötigte Dokumente

  • Reisepass
  • Europäischer Feuerwaffenpass
  • gültiges Visum
  • Jagdeinladung
  • Waffenlizenz

Schreiben Sie uns.



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