Zurück Zurück Vor Vor Weiter

Auf Böcke in Südwest Frankreich

Reisebeschreibung

"Jagen wie Gott in Frankreich"

Denkt man an Frankreich, so denken sicherlich die meisten nicht unbedingt zuerst an Jagd. Im weitern ist Frankreich den passionierten Niederwildjägern vielleicht noch ein Begriff, doch ist den wenigsten bekannt,…

"Jagen wie Gott in Frankreich"

Denkt man an Frankreich, so denken sicherlich die meisten nicht unbedingt zuerst an Jagd. Im weitern ist Frankreich den passionierten Niederwildjägern vielleicht noch ein Begriff, doch ist den wenigsten bekannt, dass unsere Nachbarn über ein weitverbreitetes und hohes Wildvorkommen an Reh- und Rotwild verfügen. Insbesondere in der hügeligen, sanften Landschaft des Südwestens, der spärlich besiedelten Landschaft des Departements Aveyron, findet sich eine ideale Region für erlebnisreiche Rehbockjagd! Durchschnittliche Trophäengewichte von 300 - 350 gr. kann der passionierte Rehwildjäger hier erwarten, doch ist der Anteil der Trophäenträger über 450 gr. mit rund 15 % recht hoch. Also warum nicht mal nach Frankreich reisen und einige erlebnisreiche Tage auf der Jagd verbringen und nebenbei

„Leben wie Gott in Frankreich“?

Wer Sie erwartet......

Unser französischer Veranstalter in Südfrankreich ist Pierre-Jean Lancombe. Pierre-Jean ist mit der Jagd aufgewachsen und so tief verwurzelt wie nur wenige. Lernte er das Handwerk eines Waidmannes anfänglich von seinem Vater und seinem Großvater, so perfektionierte er es später selbst insbesondere durch seine Leidenschaft als Bogenjäger. Irgendwann fing er damit an, Jäger auf die Jagd zu führen und daraus entstand seine Berufung! So gilt seine Leidenschaft und Passion neben der Jagd auf Rehböcke auch der Bergjagd auf den Gams, sowie Saujagden und der Hirschbrunft! Bekannt ist Pierre Jean insbesondere durch den Film und den Beitrag des Jagdmagazin „Halali“ aus dem Jahre 2015 geworden!

Was Sie erwartet.....

Gejagt wird im Departements Aveyron fast ausschließlich mittels „Stalking“! In der Regel finden 2 Outings am Tag satt. Bei der Morgenpirsch, die in der Dämmerung beginnt, wird meist entlang Feldern und Getreide gepirscht und Ausschau nach äsendem Rehwild gehalten.  Bei der Abendpirsch wird meist damit begonnen in kleinen Wäldchen, Obstplantagen oder Hainen nach ruhenden Rehböcken Ausschau zu halten. Durch die warme Mittagshitze hat sich das Rehwild meist in diese zum Teil kühleren Vegetationszonen zurückgezogen, ehe es nach Sonnenuntergang auf die Freiflächen zum äsen heraustritt.

Während der Brunft, der Blattzeit, die sich bei uns über den Zeitraum der letzten Juli Woche bis Mitte August erstreckt, ist das Rehwild natürlich ganztägig aktiv! Diese Zeit bietet im Südwesten Frankreichs die ideale Möglichkeit einen reifen und alten Bock zu finden und zu erlegen. Der Reiz eines alten, kapitalen Recken, der in der Blattzeit erlegt wurde, ist schon etwas ganz Besonderes.

Da unser französischer Veranstalter auf mehr als 20.000 ha bejagbaren Grund zurückgreifen kann, ist für fast jeden Landschaftsgeschmack etwas dabei! Lassen Sie uns wissen was Sie bevorzugen und wir suchen Ihnen gerne das passende Gebiet heraus!

Wann und Wie....

Die Jagdsaison auf Rehböcke beginnt am 1 Juni und geht bis Ende August!  Die beste Zeit ist sicherlich die Brunft von Mitte Juli bis Mitte August! Wer einen reifen. kapitalen Bock erlegen sollte, der sollte also in der Blattzeit vereisen. Außerdem hat die Gegend um Toulouse zu dieser Zeit jede Menge zu bieten, um daraus einen wunderbaren Familienurlaub zu machen!

Die Anreise erfolgt bequem zum Flughafen in Toulouse. Wer auf einen Leihwagen zurückgreifen möchte, um einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten neben der Jagd zu erkunden, wird nach nicht einmal 1 Stunde an seinem Hotel ankommen. Wer auf diese Mobilität verzichten möchte, wird von unserm Veranstalter direkt am Flughafen in Empfang genommen. Nach dem Beziehen des Quartiers erfolgt meist ein kurzes Kennenlernen mit persönlichen Absprachen, ehe es zum Probeschiessen geht. Meist erfolgt anschließend der erste Pirschgang.

In der Regel sollten Sie 2 Jagdtage einplanen. Etwas kürzer geht sicherlich auch, doch sollten Sie sich Zeit nehmen für diese jagdliche Unternehmung in herrlichen Landschaft. Seien Sie sicher, nach 2 Tagen wollen Sie gar nicht wieder heim!

schließen


Verpflegung + Unterkunft

Französisch - Mit Charme und Flair....

 Das "Drum-Herum" der Jagd perfekt - und wo ginge das besser als in Frankreich? Französischer Charme lädt ein zum Bleiben und Verweilen....

Französisch - Mit Charme und Flair....

 Das "Drum-Herum" der Jagd perfekt - und wo ginge das besser als in Frankreich? Französischer Charme lädt ein zum Bleiben und Verweilen....

Unterkünfte

Zu einer perfekten Jagd in Frankreich gehört unweigerlich die passende, typische Unterkunft. Was wäre eine Jagdreise hier hin, ohne den berühmten Charme des Landes? Und das sollte sich eben auch in der Unterkunft widerspiegeln!

Hier ein Beispiele einer Unterkunft, die wir persönlich empfehlen:

http://www.lemoulindemoissac.com/fr/

 

Die verwendeten Bilder entstammen den aufgeführten Hotels.

Kulinarisches

Frankreichs Küche ist berühmt.....

Nun könnte man über Frankreichs Küche ganze Romane schreiben und unterschiedliche Abhandlungen der jeweiligen Spezialitäten! Oder wir könnten einfach sagen, fahren Sie hin und erleben es selbst!

Kulinarisch ist wohl kaum eine Jagdreise auf derartig hohem Niveau anzusiedeln und garantiert werden Sie trotz reichhaltiger Bewegung mit ein paar Pfunden mehr zurückkehren. Ansonsten waren Sie nicht in Frankreich!

 

schließen


Gewehr/Optik

Rehwildtaugliches.....

Grundsätzlich benötigen Sie eine Waffe mit rehwildtauglichem Kaliber und ausreichend Lichtstarker Optik. Zu empfehlen sind Kaliber wie 243 Win.,  6,5 x 55,  6,5 x57,  270 Win.,  7 x 64 oder 30/06 & 308 Win. Ihre…

Rehwildtaugliches.....

Grundsätzlich benötigen Sie eine Waffe mit rehwildtauglichem Kaliber und ausreichend Lichtstarker Optik. Zu empfehlen sind Kaliber wie 243 Win.,  6,5 x 55,  6,5 x57,  270 Win.,  7 x 64 oder 30/06 & 308 Win. Ihre Waffe sollte über ein ausreichend variables Tagglas verfügen, welches Sie auch im heimischen Revier führen.

Ein leichtes Pirschglas sollten Sie auf alle Fälle dabeihaben. Alle Gläser zwischen 7 x 42 und 10 x 42 sind bestens geeignet. Sicherlich sind vergleichbare Vergrößerungen ebenfalls geeignet - nur sollte es eben möglichst leicht sein.

Für den Fall, dass Sie mit Ihrer eigenen Waffe anreisen, benötigen Sie einen gültigen "Europäischen Feuerwaffenpass" und eine französische Jagdlizenz. Diese wird rechtzeitig vor der Jagd von uns bei den zuständigen Behörden beantragt.

Unser Veranstalter verfügt über mehrere Leihwaffen namhafter deutscher Unternehmen.  Es empfiehlt sich somit ohne eigene Waffe zu reisen, zumal man neben der Jagd in aller Ruhe die Sehenswürdigkeiten der Umgebung erkunden kann, ohne an die sichere Aufbewahrung seiner Büchse denken zu müssen.


Kleidung/Equipment

Bewährtes passt immer!

Spezielle Ausrüstung brauchen Sie nicht!  Einfach ausgedrückt, sollten Sie die Ausrüstung verwenden, die Sie auch bei der Jagd im heimischen Revier auf Rehwild verwenden. Geräuschlose und atmungsaktive…

Bewährtes passt immer!

Spezielle Ausrüstung brauchen Sie nicht!  Einfach ausgedrückt, sollten Sie die Ausrüstung verwenden, die Sie auch bei der Jagd im heimischen Revier auf Rehwild verwenden. Geräuschlose und atmungsaktive Oberbekleidung und festes Schuhwerk hat jeder in seinem Besitz. Machen Sie keine Tests mit neu erworbener Bekleidung oder Schuhwerk, sondern greifen auf das Bewährte und Vorhandene zurück. Passen Sie Ihre Ausrüstung der Reisezeit an. Anfang Juni kann es mitunter noch kühle Nächte geben und die Morgen sind noch frisch, weshalb sich hier sicherlich eher eine warme Jacke empfiehlt als zu sommerlichen Blattzeitmorgenden.  Zwar setzen sich auch bei der Jagd in Frankreich immer mehr Tarnmusterkleidungen durch, doch müssen Sie nicht extra für Ihre Jagd Tarnkleidung erwerben. Sicherlich macht diese Art von Kleidung vieles einfacher, doch haben vorher auch schon Generationen von Jägern ohne Sie ihren Lebensbock erjagt.

 

Hier eine kleine Auflistung zu empfehlender Ausrüstung:

Rehwild:

  • festes Schuhwerk
  • Atmungsaktive, wasserabweisende Oberbekleidung (falls vorhanden mit Tarnmuster)
  • Regenjacke für den Rucksack
  • Hut mit Krempe oder Schirmmütze
  • leichtes Pirschglas 8 - oder 10- fache Vergrößerung
  • Rucksack

 

Weiter ausführliche Ausrüstungstipps erhalten Sie gerne persönlich von uns.


Beispielangebot - Bockjagd in Südwest Frankreich

Departements Aveyron:

3 Reisetage =

2 x Jagdtage ( insg. 4 Outings)

inkl. 1 Rehbock

ab 1.130,-€


Inklusivleistungen

  • 2 Jagdtage (insg. 4 Outings)
  • Führung 1:1
  • Transport im Jagdgebiet
  • französischer Jagdlizenz
  • inkl. 1 Rehbock ohne Limit

Nicht im Preis enthalten

Zusätzlicher Pirschgang € 125,00
Abschussgebühren € 400,00 pro Rehbock
Bearbeitungsgebühren € 150,00
Kosten für Leihwaffe je Tag € 50,00
Kosten für Unterkunft ( je nach Standard)  
Kosten für Mahlzeiten & Getränke  
Transportkosten Flughafen pro Auto € 250,00
Trophäenvropräparation je Trophäe € 50,00
Kosten für Flüge & Anreise  
Persönliche Ausgaben & Trinkgelder  
Sonstige Kosten  

 


Trophäen-Gebühren

Rehbock pauschal € 400,00
   
   
   
   
   

 


Jagdzeiten und Reiseablauf

Jagdzeit:

01.06.- 31.08.

Beispielhafter Reiseablauf:

1. Tag        Flug & Anreise nach Moissac

2.-3. Tag    Jagd auf Rehböcke (insg. 4 Outings)

4. Tag        Heimreise


Benötigte Dokumente

  • Reisepass
  • Europäischer Feuerwaffenpass ( falls eigene Waffe)
  • französische Jagdlizenz

Schreiben Sie uns.



loading
Gesendet.

Individuelle Reise-Anfrage.



loading
Gesendet.